Erlebnisbericht der Feeding-Sklaven-Nummer F987

 

Ein normal ereignisreiches Dinner
Es ist kalt im saditischen Reich, zumindest in einer Ecke desselben, zumindest da, wo ich mich gerade aufhalte. Ich spreche vom Kerker, meinem Nachtlager. Ich höre laute Schritte, das Klackern hoher Absätze, ein Poltern, dann öffnet sich die Tür. „Mitkommen Du Zuchtobjekt!“, werde ich angewiesen. Es ist Herrin Charlotta, die sich zu mir bemüht hat.

Ich folge ihr auf das Wort, werde von ihr mit einem Wasserschlauch abgespritzt. Danach geht es zügig weiter. Ich werde in den Saal geführt. Da sitzen sie schon, die Ladies des Hauses. Sie scheinen sich über mein Erscheinen zu freuen. Ich knie mich vor der Fürstin nieder, küsse ihre Stiefelspitzen und warte auf ihren Befehl, der umgehend erfolgt:

 

„Der Sklave bleibt zu meinen Füssen. Wenn immer eine Lady die Sklaven-Kreatur benötigt, kriecht der Sklavenwürm unverzüglich zu ihr. Das ist die einzige Chance ein kleines Häppchen zu ergattern.“ Gelächter.

Es dauert nicht lange, da ruft mich Lady Etienne. Sie nimmt einen Schluck Kaffee und lässt ihn gleich in meinen Mund runtertropfen. Danach kaut sie etwas, ich weiss nicht was, spuckt es aus und zeigt mir mit dem Finger, was sie erwartet. Ich eile und esse es vom Boden auf. So werde ich weitergereicht, mal bekomme ich etwas Flüssiges, mal etwas Festes ab. Dann ruft mich die Fürstin. Ihre Füsse sind mit Joghurt bedeckt. „Alles auflecken, inklusive Sohle und Zwischenräume der Zehen.“


Danach befördert mich meine erhabene Herrin unter den Tisch, wo ich flach daliegen muss. Alle Ladies benutzen mich als Fussmatte, als Fusslecksklave und natürlich bekomme ich diverse Füsse auch zwischen meinen Schenkeln zu spüren.

Auch jetzt darf ich essen, was es gerade für mich abwirft. Die Sklavenernährung hat hier Stil – den Stil der konsequenten Erniedrigung. Wieder gibt es einige vorgekaute Brocken.

Die Fürstin macht sich einen Spass daraus, und veranlasst Lady Abigail, flüssiges zu sammeln. Sie geht mit einem grossen Glas von Lady zu Lady, von Sklavin zu Sklavin. Alle werden sie ausnahmslos dazu aufgefordert, einen Schluck zu spenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Wasser oder ein anderes Getränk handelt.

Die Mischung macht’s. Bei einem Sklaven ist es eh egal, wie die Mischung aussieht, er ist froh, dass er genug bekommt und das gar aus dem Mund der verschiedensten ihm vorgesetzten Ladys. Ich darf unter dem Tisch hervorkriechen..

 

Sklavin Pia nähert sich mir, sie hat wie aufgeblasen wirkende Backen. Sie muss sich den Mund mit Speisen gefüllt haben, vermutlich direkt in der Küche. Sie beginnt mich zu knutschen, wobei sie mir mit ihrer Zunge immer mehr Nahrung in meinen Mund schiebt... 

Die Ladies kosten es, das Sklaven-Subjekt, im wahrsten Sinne des Worten aus und die Sklavinnen lassen sich das devote Stück auf der Zunge zergehen!