Femdom Fatale Erlebnisbericht der Sklaven-Nummer F343


Reise ins Ungewisse
Tatort Bahnhof Baden-Baden: Ich stehe da, am vereinbarten Ort, Autos fahren an mir vorbei. Ich kann das Pochen meines Herzschlags hören. Ich weiss nicht, wie das Auto der Fürstin aussieht, sie könnte also in jedem sitzen. Wieder nichts!
Doch dann wird ein Auto auffallend langsamer und langsamer, hält vor mir, die Wagentür öffnet sich. Soll ich es wagen, einen Blick in das Auto zu werfen? Ich wage es! Ich erblicke eine Dame mit einer ganz speziellen Ausstrahlung – zweifelsohne die Fürstin. Wie automatisch deute ich einen Hofknicks an – als Zeichen meiner Unterwerfung.
Mit ebenso klarer wie charmanter und dominanter Stimme sagt meine Domina,die Fürstin, zu mir: „Steig ein! Du nimmst auf dem Rücksitz Platz!“ Ich steige ein, kaum sitze ich da, sagt sie zu mir: „Neben Dir liegt eine schwarze Lederhaube."Ziehe sie über Deinen Kop!.“ Sofort greife ich nach der Lederhaube und tue, wie mir befohlen. Danach muss ich meine Hände mit den Handschellen verschliessen.

Nun fährt die Fürstin los. Ich habe keine Ahnung, wie lange die Fahrt dauern wird – geschweige denn, wohin sie führt. Die Fahrt dauert einige Minuten, die mir aber fast wie Stunden vorkommen. Irgendwann hält die Fürstin irgendwo an. Sie befiehlt mir auszusteigen. Ich frage schüchtern: „Mit dem Sack über dem Kopf und in Handschellen?“ „Habe ich was Anderes gesagt?“, erwidert sie kurz, knapp und klar. Ich steige aus, ohne zu wissen, ob ausser der Fürstin mich sonst noch jemand sieht. Egal, die Herrin weiss, was sie macht, ihr kann ich vertrauen. Nun höre ich neben dem stolzen Gang der Fürstin die Schritte einer weiteren Frau: „Ich freue mich, Dich zu sehen!“, sagt sie schmunzelnd, wohlwissend, um wen es sich bei meiner Wenigkeit handelt. Es ist – unverkennbar – die Stimme der rechten Hand der Fürstin, von Frl. von Rottenberger, der ich wohl noch oft begegnen werde.

Ich werde von den beiden ehrenswerten, dominanten Damen in ein Haus geführt, es geht eine Treppe hoch und dann in ein Haus, eine Wohnung, ein Büro oder was auch immer – ich sehe ja nichts. „Nun darfst Du Dich umschauen“, erklärt mir die Fürstin und zieht mir die Lederhaube vom Kopf.
Ich stehe tatsächlich in einem Büro, es muss sich um das Sekretariat des sadistischen Fürstentums handeln. Doch ehe ich mich umgeschaut habe – ich weiss bereits aus zahlreichen Telefonerziehungen mit meiner Domina, der Fürstin, dass Ruhepausen in ihrem Fürstentum für Sklaven ein Fremdwort sind –, richtet sich Frl. von Rottenberger mit strengem Blick an mich: Zieh Dich aus und bündele Deine Kleider so, dass sie ein Päckchen bilden.“ Ich entledige mich meiner Kleider, lege sie so zusammen, dass sie dem Befehl entsprechend daliegen. – Und ich stehe weiter nackt da, den Blicken der beiden mir vorgesetzten Ladys ausgeliefert.
Frl. von Rottenberger nimmt nun unter ihrem Pult eine Tüte hervor: „Pack all Dein Zeug, Kleider und Wertsachen da rein.

 

Ich gehorche sofort, entledige mich meiner Kleider und überreiche nun Frl. von Rottenberger die Tüte. „Bei mir sind Deine Sachen gut aufgehoben, mach Dir keine Sorgen.“ Natürlich kann sie sich dabei ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Und nun stellst Du Dich anständig hin, mit Blick gegen das Pult, die Hände über dem Kopf verschränkt, die Beine gespreizt!“, lautet die nächste Anweisung aus dem Munde der Fürstin. Es dauert keine fünf Sekunden bis ich genau so dastehe.

 

Die Herrscherin über das Reich – mit einer Reitgerte in der Hand – umkreist mich, so dass ich mir wie eine Beute vorkomme. Sie fasst mich an verschiedenen Stellen an, lässt die Reitgerte langsam über meinen Körper gleiten, wobei sich bei mir allmählich Erregung zeigt.
Wie wenn sie auf diesen Augenblick gewartet hätte, rollt Frl. von Rottenberger nun auf ihrem Bürosessel hinter dem Pult hervor, lehnt sich zurück, hebt ihr linkes Bein und schiebt mich eineinhalb Meter vom Pult weg – die ideale Distanz für ihr Vorhaben.
Nun lässt sie ihren Fuss meinen Innenschenkeln entlang hochgleiten bis sie – ihren Fuss zwischen meinen Beinen – zu spielen beginnt. Sie hat Spass daran zu sehen, wie sich da was regt und bewegt. „Genug, unser Neuling soll nicht denken, dass er zum Geniessen da ist“, unterbricht die Fürstin das Geschehen.
Sie befiehlt mich auf die Knie, legt mir ein Halsband an und zerrt mich zum Ausgang des Sekretariats. „Nun hast Du Dich zu bewähren. Wenn Du Sklavenwurm die folgenden Tests zu meiner Zufriedenheit absolvierst, dann wirst Du wieder hier im Sekretariat landen und die Ehre haben, Deine Unterwerfung zu besiegeln.

 

Auf Knien verlasse ich, hinter der Fürstin herkriechend, das Sekretariat. Frl. von Rottenberger schliesst die Tür.
Ich frage mich: „Hat sich mir soeben die Tür zum Fürstentum geöffnet? Werde ich wohl zum Spielball der Fürstin, der Ladys und der Sklavinnen? Die Zukunft wird es weisen bzw. die Fürstin bestimmen.