Erlebnisbericht des Mietsklaven M408

 

Gebucht

Donnerstagmorgen, ich sitze wie üblich im Büro. Es trifft eine SMS ein, auch nichts Aussergewöhnliches. Seitdem meine Domina, die Fürstin über meine Handynummer verfügt und ich für Sie – wenn immer möglich – 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss, schaue ich noch schneller nach, wer mir eine Mitteilung gesendet hat.

 

Für einen Augenblick steht mein Atem still: „Eine Dame hat Dich gebucht. Du wirst heute um 19 Uhr am Bahnhof in Basel sein, da, wo die Taxis stehen. In der Hand wirst Du eine zusammengerollte Zeitung halten. Hoheitlich, Die Fürstin“. Zum Glück habe ich am Nachmittag keine Termine, so dass ich umgehend die Bestätigung an die Fürstin sende: „Ja, Fürstin.“ Danach fühlt sich der Arbeitstag unheimlich lang an. Ich weiss ja überhaupt nichts über die Dame, weder wie sie aussieht noch was sie mit mir vorhat, so dass mir unweigerlich Fantasien durch den Kopf gehen.

 

Ich konsultiere den Fahrplan. Der Zug, der um 18.53 Uhr in Basel eintrifft, müsste reichen, doch ich ziehe es vor, einen Zug früher zu nehmen. Wenn ich ein wenig warten muss, spielt dies keine Rolle, die Dame darf ich aber keine Sekunde warten lassen. Ehrensache nennt sich das. Pünktlich bzw. fünf Minuten früher stehe ich da, wo ich sein muss. Und tatsächlich: Punkt 19 Uhr spricht mich eine Dame mit strengem Blick und nettem Lächeln an: „Komm mit, es beginnt.“ Schliesslich hat sie keine Zeit zu verlieren, Zeit ist Geld und Geld hat sie für mich bezahlt.
Nach wenigen Metern steigen wir in ihr Auto ein. Ich darf neben ihr auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

Sie greift mir zwischen die Beine und meint: „Scheint was vorhanden zu sein, gut so, das werden wir noch brauchen.“ Dann fährt sie los und erklärt mir, dass wir nun in ein nahegelegenes Hotel fahren, wo sie ein Zimmer gemietet hat. Als sie bremst, wir am Zielort angekommen sind, steigen wir aus. Sie heisst mich in der Hotellobby zu warten, geht zur Réception. In zwei Minuten ist die Sache erledigt, sie gibt mir einen kleinen Wink und ich folge ihr.

 

Die Dame öffnet die Zimmertür, wir gehen hinein. Sie setzt sich auf einen Sessel, lässt sich von mir aus der Hotelbar ein Getränk reichen und sagt mir: „Jetzt will ich alles sehen. Du wirst Dich jetzt ganz langsam für mich ausziehen und auf dem Bett räkeln. Ich beginne mich auszuziehen, lege meine Kleider vor die Füsse der Dame, was ihr offensichtlich zu gefallen scheint und räkle mich auf dem Bett, berühre mich dabei. „Steh auf und komm zu mir. Stell Dich vor mich hin.

Die Dame fasst mich an, wo sie will, interessiert sich ganz besonders für... Ich geniesse es! Doch dann bricht sie ab: „Ich wollte bloss mal sehen, wie gross er ist. Jetzt gehen wir runter essen, zieh Dein Hemd an, unter der Hose trägst Du nichts.“

Im Restaurant erhalten wir die Speisekarten. „Hast Du schon was ausgesucht?“, fragt die Dame. „Ja, das Kalbsschnitzel“, antworte ich. „Eine gute Wahl, ich bestelle Dir Fisch“, meint sie, bevor wir ein „normales“ Gespräch führen. Sie freut sich über Gesellschaft, schätzt offensichtlich eine gepflegte Unterhaltung. Es ist kurzweilig. Als die Gäste am Nebentisch gehen, fliesst immer mehr Erotik in unsere Kommunikation ein. Unter dem Tisch bewegt sich ein Fuss der Dame, der sich mir stetig nähert. Oberhalb wirft sie mir vielsagende Blicke zu,
Auf Dessert und Kaffee möchte die sadistische Lady verzichten – unter einem Nachtisch stellt sie sich heute offenbar was ganz Anderes vor.

Was während dieser Nacht im Zimmer alles passiert, darf nicht nach aussen dringen, Diskretion ist oberstes Gebot, aber so viel sei verraten: Wenn ich nicht ans Bett gefesselt bin, darf ich bei dieser unerbittlichen Herrin bloss geknebelt und auf Brustwarzen im Zimmer umherkriechen.

 

 

Meine Stimme wird Dein ungezügeltes Stück durchdringen.

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