Disziplinierungsbericht der Sklaven-Nummer K023

 

Eine Minute ist eine Minute zuviel

Wie heisst es so schön: Auf die Minute kommt es an. Diese Redewendung hätte ich wohl besser wörtlich genommen. Eine knappe Minute zu spät klingelte ich vor einer Woche an Tor zum Fürstentum. Damals wurde ich von der Sklavin Pia begrüsst, da sich meine Domina, die Fürstin, Wichtigerem zu widmen hatte.

Bevor mir Pia den Befehl gab, ihr meine Kleider zu überreichen, schaute sie auf die Uhr, so dass sie meine klitzekleine Verspätung bemerkte. Als gehorsame Leibeigene und Sklaveneigentum der Fürstin berichtete sie dieser davon. – Und das war zugleich der Anfang des Spaziergangs, den ich heute durch Baden-Baden machen darf.

 

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Ich stehe am Bahnhof, in der Hand einen Umschlag mit fünf  Fotos sowie einem Stadtplan, den ich mir besorgt hatte. Der Umschlag mit den Bildern stammte von der Fürstin. „Du erbärmliches Nichts musst Dir meine Anwesenheit wieder verdienen, nachdem Du nicht pünktlich warst“, hatte sie mir am Telefon gesagt. „Du bekommst von Frl. von Rottenberger fünf  Fotos gemailt, die Du auszudrucken hast.

Alle zeigen sie Aufnahmen aus Baden-Baden. An jedem der abgebildeten Orte wirst Du am Samstag einen Gegenstand finden, der auf mein Geheiss hin dort deponiert wurde. Du reihst die Anfangsbuchstaben der Gegenstände aneinander, wobei Du die Nummerierung der Fotos zu beachten hast. Wenn Du mir das Codewort nennst, welches sich daraus bilden lässt, nehme ich mich Deiner wieder an. Dein Spaziergang startet um 14 Uhr, bis spätestens 16 Uhr teilst Du mir das Codewort telefonisch mit.“

 

Ich betrachte das erste Bild. Es zeigt ein Wasserspiel. Da ich mich zuvor ein bisschen eingelesen habe, ist mir sofort klar, wohin ich mich zu begeben habe. An Ort überlege ich, wo ich den Gegenstand wohl suchen soll. Da erblicke ich auf dem Teich, in unmittelbarer Nähe des Wasserspiels einen Delphin – natürlich einen aufblasbaren. Aha, das muss er wohl sein. Ich notiere ein D – und weiter geht’s.

Auf dem zweiten Foto sind viele Säulen zu sehen, ein langer Gang. Ich frage eine Passantin, ob sie mir sagen könne, wo dies sei, ich müsse es für einen Wettbewerb wissen. Sofort erklärt sie mir: „Das ist die Trinkhalle“ und zeigt mir den Weg. An Ort mache ich ausfindig, welche jene Säule ist, die auf dem Foto am deutlichsten zu sehen ist. Dahin begebe ich mich und finde einen Affen – natürlich aus Stoff. Ich notiere ein A. Da waren's nur noch drei Fotos.

Das Dritte zeigt eine Strasse oder einen Platz mit Cafés mit weissen und rosafarbenen Sonnenschirmen. Aus Erfahrung wird man klug, also frage ich wieder eine Fussgängerin. Und wieder lacht mir das Glück: Sie kommt zum eindeutigen Schluss, dass dies die Gernsbacher Strasse sein muss. Also, nichts wie hin.

Als ich das Foto nochmals betrachte, fällt mir im Vordergrund ein Blumentopf auf. Ich finde ihn, schaue ihn mir an und sehe zwischen den Blumen eine rote Nase liegen – natürlich aus Plastik. Somit notiere ich ein N. Noch zwei Bilder: Foto Nummer 4 zeigt einen weiten Platz, an dessen einem Ende ein Brunnen zu sehen ist. Wasser hat mir heute schon einmal Glück gebracht, also schreite ich zielstrebig auf den Brunnen zu. Und da liegt es auch schon im Wasser, ein knallgrünes Krokodil – natürlich aufblasbar, natürlich aus Plastik und natürlich notiere ich ein K. Die Zielgerade ist erreicht. Auf der letzten Aufnahme ist sowas wie eine Allee zu sehen, daneben eine seltsame Dachkonstruktion.

 

„Das letzte Foto kannst Du Dir sparen, die Fürstin hat das Codewort erweitert und mich beauftragt, Dich durch die restlichen Aufgaben zu begleiten“, höre ich plötzlich eine Stimme sagen.

Ich drehe mich um. Es ist Dienerin Pia. „Es geht nun mit ein paar schönen Strafen für Dich weiter, wobei die erste eigentlich eher der Erfüllung des Traums vom Fliegen nahekommt.

Komm mit, wenn Du Dir die verbleibenden Buchstaben verdienen willst!“ Wir gehen ein ganzes Stück zu Fuss. Dann zückt Pia einen Schlüssel, wir betreten ein Haus, sie verbindet mir die Augen, wie wenn es das Natürlichste der Welt wäre, und führt mich in einen Raum.

Hier höre ich die Schritte und das Getuschel mehrerer Frauen. Sie legen mir an den Händen, den Füssen, dem Oberkörper usw. Seile um. Es geht nicht lange, hänge ich in der Luft und werde hin und her geschubst.

B wie Bondage, geht es mir durch den Kopf, noch bevor die Damen meine Landung vorbereiten. Geschafft, denke ich. Da nimmt mir Pia die Augenbinde ab. Ich bin umzingelt von mehreren Ladies und Sklavinnen des Fürstentums, bloss meine Herrin, die Fürstin, fehlt.“Wenn Du Dich nun der Runde zu Spiel und Spass anbietest, verrate ich Dir sogar den nächsten Buchstaben“, haucht mir Pia nun ins Ohr.

Da kann ich ja nicht ablehnen. Da werde ich schon von Lady Lisa zu ihr zitiert, ich knie vor ihr nieder, worauf sie mir befiehlt, meinen Mund zu öffnen. Langsam lässt sie ihren Speichel in meinen Mund herunterfallen, da ruft mich schon Lady Zoe. Ihr muss ich die Füsse sauberlecken, doch dafür ist kaum Zeit, denn Sklavin Julia möchte sich über mich lustig machen, zieht ihr Höschen aus und setzt es mir als Mütze auf den Kopf.

 

So geht das eine gute halbe Stunde weiter, dann sagt Pia zu mir: „A wie anbieten, das war doch von Anfang an klar.“ In ihrem Element, fährt sie gleich weiter: „Nun werden Julia und ich Dich zu einem Ringkampf herausfordern.

Wir schenken Dir ein R!“ Doch diese Grosszügigkeit muss ja einen Haken haben. „Da wir Dir etwas schenken, dürfen wir dafür die Ausgangsposition des Kampfes bestimmen: Du legst Dich auf den Bauch.“ „Das ist unfair“, erwidere ich. „Okay, dann bekommst Du noch zusätzlich Handschellen angelegt. Bist Du nun zufrieden?“ Ich merke: Ich schweige besser, es kann sonst nur noch schlimmer werden.

Wie der Ringkampf verläuft? Sagen wir es mal so:

Würde ich mich im Spiegel betrachten, ich könnte nicht behaupten, dass Sieger so aussehen. Aber immerhin habe ich den Buchstaben gekriegt. Da liege ich nun, sichtlich erschöpft, da hat Pia einen Anfall von Grosszügigkeit: „Willst Du eine Pause?“ „Dagegen wehre ich mich nicht“, gebe ich zur Antwort. „Schön“, grinst sie und schon zaubert sie einen Keuschheitsgürtel hervor. „Wir verschaffen Deinem kleinen Freund gerne eine kleine Pause“, bekomme ich zu hören, bevor ich den KG angelegt bekomme und Pia triumphierend den Schlüssel zu sich nimmt. Mir bleibt wieder bloss der Buchstabe: ein K. „Wir gönnen Dir noch mehr Ruhe,

Du kommst jetzt in den Kerker in Isolationshaft, deshab schenken wir Dir ein E! E wie Erniedrigung! Aber denke nicht, dass Du Dir da sicher sein kannst. Du musst immer damit rechnen, dass irgendjemand auftaucht und irgendetwas von Dir will.

Noch ein Tipp: Falls Du Durst hast, kannst Du ja das Wasser vom Boden auflecken, das aus dem Keuschheitsgürtel tropft.“ Ein I, geht mir durch den Kopf, als ich im Kerker warte und warte bis mich jemand „besucht“. Und wieder ist es Pia, die auftaucht. Nun werde ich von ihr am Halsband auf Knien in den oberen Bereich des Hauses gezerrt. 

 

Da erblicke ich – endlich – die Fürstin, die zu mir sagt: „Du hast es schon fast geschafft. Den letzten Buchstaben bekommst Du von mir. Leg Dich auf den Boden, auf den Rücken! Die Fürstin stolziert über mich hinweg. Ob ich nun an Trampling oder an einen Teppich denken soll, ist egal. Ein T ist ein T. „DANKBARKEIT“, rufe ich der Fürstin von unten hinauf, „das ist es, was ich jetzt in diesem Augenblick empfinde. Zu und unter Ihren Füssen ist mein Platz, den ich weiterhin ehrenvoll einnehmen möchte.“ Die Fürstin zieht mich am Lederhalsband hoch, lässt sich von mir eine Zigarette anzünden und sagt in der ihr eigenen authentisch-dominanten Art: „Beginnend als Aschenbecher wirst Du Dich wieder hocharbeiten!“ Ich öffne meinen Mund und schweige.

 

Meine Stimme wird Dein ungezügeltes Stück durchdringen.

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