Die Telefonsex Dominas werden den Sklaven disziplinieren. Sexuelle Erniedrigung, Demütigung und Züchtigung am Telefon muss das devote Subjekt während seiner Telefonerziehung über sich ergehen lassen!
Und wie es zwei Telefonsklaven erging, die einen realen Domina Kontakt suchten und sich für das Sklavenausbildungs-Training im Dominastudio anmeldeten, erfährst Du in dieser Domina Geschichte:

 

Drei Monate lebte ich nun schon als bedingungsloses Sklaven-Eigentum im Fürstentum der Queen meiner Domina und so ganz langsam hatte ich mich an mein Dasein als Sklavin gewöhnt. Es war ein sonniger, warmer Julitag, als mich meine Herrin, die Queen, gemeinsam mit den beiden Sklaven X035 und Z014 in das SadoMaso Sklavenausbildungs-Lager, zu der strengen Herrin Charlotta, schickte.
Dort sollten wir Sklaven und Sklavinnen ein hartes SM Sklaventraining absolvieren. Unter den devoten Subjekten war die resolute Herrin Charlotta gefürchtet. Die konsequente SM Ausbilderin hatte bereits vor zehn Jahren in verschiedenen Sklavenausbildungs- und Sklaven-Straf-Camps weltweit für Zucht, Disziplin und für Schrecken und Angst unter den zu züchtigenden Sklaven gesorgt. Sie galt nicht zu Unrecht als hart und unerbittlich. Ich war aufgeregt und hatte auch ziemliche Angst, denn ich wusste, dass ich an jenem Tage, das erste Mal vor die sadistische Domina treten und mich ihr beweisen müsste. Ich wusste dass viel auf dem Spiel stand.

 

Noch nie zuvor hatte ich diesen Bereich des Anwesens zu Augen bekommen. Die Landschaft hier war eben und nur wenige Bäume wuchsen auf dem verdörrten Grasland. Das Trainingslager an sich war erstaunlich klein, eigentlich war es nur ein weißes Kasernengebäude, welches jedoch über einen gewaltigen Sklaven-Dressur-Platz verfügte, auf welchem verschiedenartigste Gerätschaften zur Steigerung der körperlichen Fitness aufgebaut waren. Als wir an dem Gebäude ankamen, nahm uns die uniformierte Sado Ausbilderin, Herrin Charlotta, in Empfang. Sie war großgewachsen, hatte langes braunes, streng zusammengebundenes Haar und durchdringende grüne Augen. Sie trug hohe schwarze Stiefel und eine Militäruniform, sowie eine Generalmütze. In ihrer rechten Hand hielt sie eine kräftige Bullenpeitsche, deren alleiniger Anblick mich erschaudern ließ. Im lauten Befehlston, mit dem typisch russischen Akzent, befahl sie uns Probanten in einer Reihe aufzustellen und für das Sklaven-Training zu positionieren.

Nachdem sie mit unserer Gebieterin, der erhabenen Queen, noch einige Details zur Sklavenerziehung besprochen und ihr einen verschwörerischen Blick zugeworfen hatte, kam sie wieder auf uns zugeschritten, um uns genauestens zu mustern. „Stillgestanden“ befahl sie mit strenger Stimme. Sofort salutierten wir zackig und versuchten uns von unserer besten Seite zu zeigen. Mit düsterer Miene musterte die sadistische Uniform-Lady jeden von uns genauestens. „Einen Schritt nach vorne treten!“

 

Als wir nun alle nach vorne traten, trafen unsere nackten Füße nun auf stachelige Brombeerranken. Vor Schmerzen biss ich die Zähne zusammen. Dennoch versuchte ich die Fassung zu wahren und stramm zu stehen. Lediglich X035 ließ ein schmerzhaftes Stöhnen verlauten, was der Fetisch Militär Lady natürlich nicht entging. Mit schmetternder Stimme schrie sie den Sklaven an. „Ruhe da mit dem jämmerlichen Rumgejammere! Sonst landest du beim nächsten Mal direkt mit deinem Arsch in den Brombeeren!“ Nachdem die Generalin X035 zusammengestaucht hatte, war nun allen bewusst, dass uns nichts anderes übrig blieb, als ihren strengen Anweisungen sofort zu befolgen, ansonsten blühte uns eine harte Bestrafung, oder womöglich eine extreme Auspeitschung, vielleicht sogar Langzeit-Arrest. Ich für mich jedenfalls beschloss, der strengen Militär-Domina bedingungslos zu gehorchen. „Bevor es mit dem Training losgeht, werde ich euch noch auf eure Fitness und körperliche Verfassung hin prüfen. Rührt euch! Ab in die Kaserne!“ Sofort setzten wir uns in Bewegung und krochen in die kleine Kaserne hinein, wo uns bereits vier weitere resolute Ladies in Leder-Uniformen erwarteten.
Die dominanten Damen trugen knielange schwarz geschlitzte Lederröcke und taillierte Leder-Uniformjacken. Die Mützen waren bis ins Gesicht gezogen, so dass man lediglich die roten Lippen ihre Münder sah. Das Strafzimmer in sich nun alle Sklaven auf Knien eingefunden hatten war klein und in weiß gehalten.

Es war der BDSM Untersuchunngszimmer. Überall standen SM Möbel, wie Pranger und Strafbock, sowie diverse SM Klinik Gerätschaften, wie eine Straf-Untersuchungsliege zur sexuellen Erniedrigung, Züchtigung und zur Untersuchung. In der Mitte des Unersuchungsaumes stand ein schwarzer Gynäkologenstuhl. Ich war sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht was uns erwarten würde. Sofort befahl Lady Charlotta den dominanten Ladies mit dem Sklaven-Eignungstest, also der peinlichen Untersuchung, zu beginnen.

Auf einem Laufband mussten wir nacheinander für jeweils etwa zehn Minuten laufen. Unter erschwerten Bedingungen - denn eine der domianten Ladies warf immer wieder Reißzwecken auf das Laufband, während die andere danebenstand und Vermerke in eine Akte niederschrieb. Die anderen beiden Ladies in Uniform wiederum achteten tunlichst darauf dass derjenige Sklave, der mit einem Penis- und Hodengeschirr, versehen wurde und gerade auf dem Laufband war, keine Chance hatte herunterzusteigen.

Eine wahrhafte Cock & Ball Tortur für jeden Prüfling.
Ich schrie vor Schmerz auf, als ich auf eine der Reißzwecken trat. Bösartig grub sich ihre Spitze in meinen Fußballen hinein und verursachte dort einen schrecklichen stechenden Schmerz. Doch ich biss die Zähne zusammen und lief weiter. Immer schneller lief das Laufband und ich musste mich ganz schön anstrengen, damit ich nicht den Halt verlor. Und so kämpfte ich mich, trotz der schmerzhaften Reißzwecken, welche immer wieder von der Uniform-Domina auf das Laufband geworfen wurden, ab, bis meine zehn Minuten abgelaufen waren.
Als nächstes ging es für jeden von uns auf den Untersuchungsstuhl. Mir war es mulmig zu Mute, als ich auf den strengen Befehl der Herrin Charlotta hin, auf dem Gynstuhl Platz nahm. Breitbeinig saß ich da, so dass den dominanten Ladies und Herrin Charlotta tiefe Einblicke gewährt wurden. Ich schloss meine Augen vor Angst als ich die Finger spüren konnte, die mich tastend berührten. Generalin Charlotta lachte höhnisch auf. „Stell dich nicht so an. Jede Sklavin hier hat diese Untersuchung über sich ergehen zu lassen. Also sei nicht so zimperlich du kleines Weichei!“ Schmerzhaft wurden kleine Klammern an meinen Brustwarzen und zwischen meinen Beinen angebracht mit denen ich nun, noch ein zweites Mal, auf das Laufband musste. Mit den Klammern war es noch weitaus schwieriger, den schmerzhaften Reißzwecken zu entgehen, die nun erneut und noch energischer von einer der strengen Damen zwischen meine laufenden Beine gestreut wurden. Immer wieder stöhnte ich schmerzvoll auf und war froh, als ich die Straf-Tortur nach weiteren zehn Minuten endlich überstanden hatte.

 

Nun waren X035 und Z014 an der Reihe, die sich mit den Klammern und Gewichten an ihren Hodensäcken ebenfalls abmühten, den Reißzwecken auszuweichen. Anschließend wurde jeder von uns Sklaven noch gewogen und vermessen und jedem wurde mit einem Blutdruckgerät der Puls gemessen.
Als letztes war die rektale Untersuchung an der Reihe. In diesem Moment betrat die SM-Klinik-Ärztin im weißen Arztkittel den Untersuchungsraum. Sie zog sich einen durchsichtigen Gummihandschuh über und fuhr mir geradewegs mit dem Finger zwischen den Beinen lang. Sekunden später konnte ich ihren Finger ganz deutlich spüren. Immer tiefer spürte ich ihren Finger. Frau Doktor Josefine tastete mich aufs Genaueste ab. Es war ein angenehmes Gefühl als ich spürte wie sie alles genauestens abtastete.
Bei Z014 wurde die Untersuchung nicht mit einem Finger, sondern mit einer Dildo-Gummifaust durchgeführt. Für einen Moment glaubte ich ein lustvolles Zucken durch Z014s Körper fahren zu sehen. Und mit einem Mal konnte ich ein paar Tröpfchen erkennen, die sich nun in langen Fäden zu Boden zogen. Als die intensive Sklaven-Untersuchung fertig war, befahl ihm die Herrin: „Z014! Auf die Knie und auflecken! Hier herrscht schließlich Zucht und Ordnung!“ Sofort kam Z014 dem Befehl der strengen Lady nach und lutschte mit seiner Sklavenzunge den Boden sauber. Herrin Charlotta ging dabei mit ihrem Stiefelabsatz auf seinen Nacken und drückte ihn noch tiefer zu Boden, wobei sie ihn anzischte: „Das wird Konsequenzen nach sich ziehen du Dreckstück!“ Nervös rieb ich mir den Schweiß von der Stirn. Zum Glück hatte niemand bemerkt dass auch bei mir feucht wurde. Meine lüsterne Gedanken fuhren Achterbahn.
Plötzlich spürte ich ein Reißen am Halsband. „Steh´auf du kleines Miststück! Unerlaubte Geilheit wird strikt bestraft!
Sie hatten mich erwischt! Sofort kniete ich mich demütig vor die Herrin und bat um Vergebung! Doch sie blieb hart! „Du wirst für den Rest des Tages im Kerker schmoren, im Keuschheitsgürtel.“ Und so fixierten mich die dominanten Ladies mit Bondage-Seilen und zogen mir den KG an.
Ganze 24 Stunden verbrachte ich an Z014 zusammen in einer Zelle, Rücken an Rücken aneinander gefesselt, mit einem Doppel-Dildo zwischen unseren Schenkeln waren wir nun ausgeliefert. Orgasmusfolter pur!

 

Und genau das, widerfährt dem Sklaven in einer SadoMaso Erziehung mit den dominanten Telefon Ladies. Verbale Erniedrigung, sexuelle Erniedrigung, Demütigung und Orgasmuskontrolle, denn über Deine Geilheit und Deinen Orgasmus verfügen die strengen Ladies im Domina Telefonsex Studio!

 

Meine Stimme wird Dein ungezügeltes Stück durchdringen.

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