AGB

Sklavenregeln

 

Mit dem freiwilligen Überschreiten der Schwelle des Schattenreiches, werden herkömmliche Rechte abgetreten. Exklusiv gelten unweigerlich die Gesetze der Fürstin. Den voran benannten Tabus des Probanden, wird stattgegeben! Das Anrecht auf irgendetwas wird nicht eingeräumt!


Diene der Fürstin, als wenn dein Leben davon abhängt. Ein "ich", "mich" oder "mein" existieren im Wortschatz eines Sklaven nicht. Perfektion im Dienst der Fürstinn und striktes Unterwerfen sind das Ziel. Eifersucht und Gier nach Besitz werden streng bestraft. Nur herausragende Leistungen werden belohnt.

 

Das Tragen eines Halsbandes zeigt Ehre gegenüber der Fürstin. Da jegliche Handlungsweisen auf die Eigentümerin zurückfallen, liegt es am Sklaven selbst, ob sein Halsband leicht wie eine Feder oder schwer wie ein Schandstein ist. Jede Laune der Fürstin ist für das Sklavenobjekt oberstes Gebot.

 

Gebotbrecher werden besonders hart bestraft. Nachdenken ist das selbe, wie lautstarkes reden. Der Sklave hinterfragt nichts, er nimmt alles in voller Demut an. Für den Sklaven existiert keine Intimität der Lust, diese gehört alleinig der Fürstin.

 

Der Sklave hat jeden Befehl mit "Ja Fürstin" zu beantworten, dies verdeutlicht, dass er den Befehl verstanden hat und diesen sofort ausführen wird.

 

Sklaven werden selten von Höhepunkten ferngehalten, es sei denn zur Strafe. Als konditionierter Sklave oder Leibeigener wirst Du sogar einen Höhepunkt erlangen, wenn Du die Augen der Fürstin auf Dir spürst. Leibeigene werden oft gezwungen, lange, mehrfache Orgasmen auszuhalten. Sie werden von der Fürstin von einem zum nächsten getrieben. Er durchdringt Geist, Köper & Seele. Eine Sklavenkreatur, die einmal nur einen Höhepunkt erreicht hat, wird danach nichts anderes mehr sein als ein Nichts der Fürstin.

 

 

Meine Stimme wird Dein ungezügeltes Stück durchdringen.

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