Dildo Hardcore Telefon Sex Erziehung

 

Die devote CD/DWT/TV Sexschlampe wird mit einem Dildo abgerichtet und in der SM Hardcore Telefon Sex Erziehung zur geilen TV Zofen-Schlampe, CD/TV Sexsklavin oder DWT Nutte erzogen.

In dem BDSM Hardcore Dildo Telefonsex Domina Training wird der Sklave mit aufblasbaren Dildos, E-Play Vibratoren und Anal-Plugs zur geilen Telefonsex Schlampe ausgebildet. Zur Sklavenausbildung gehört auch die Erfüllung von Hausaufgaben per Fernerziehung. Hierzu erhält die devote TV/DWT Telefonsex Hure von der Telefondomina strenge Anweisungen, die sie sofort auszuführen hat.

 

Eine Strafe bei der Dildo Hardcore Sex Erziehung ist die Dildo-Langzeiterziehung und Fetisch Strapon Sex Telefon Training. Zusatz-Strafen muss der Sex Sklave ertragen, wenn er ungehorsam ist. Zur Beschämung wird sich die Sex Sklavenschlampe einem Forced-Bi Telefonsex Training, wie auch der Zwangsfeminisierung unterziehen. Vorführung im Pornokino und im Dominastudio die dominanten Herrschaften sexuell zu befriedigen, wird für die untergebene Sex Zofen Schlampe eine Selbstverständlichkeit sein.

Auch wird die tabulose TV Sklaven Schlampe zu Leckdiensten und Schluckdiensten von der Telefonsex Lady herangezogen. TV Sissy Schlampen tragen ein Sissy Kleid, devote Gummischlampen werden eingummiert, Sex Zofen Schlampen werden mit Nylons, hohen Schuhen und einem Zofenkleid versehen und geilen TV Sklavennutten erhalten von der Telefonsex Herrin Silikonbrüste ein enges Corsett, einen Minirock und geile High-Hieels...

 

und nach der Feminisierung beginnt das versaute Dildo Hardcore Schlampen Telefon Sex Training mit der Telefonsex Domina...

Untersuchung bei der Sex Klinik Telefon Lady

 

Ruf an in der BDSM Klinik! Zur Untersuchung erwarten den Klinik Fetisch Sklaven die SM Klinikärztin „Fr.Dr. Josefine“, Gummi Arztin Liv, Bizarrärztin Karen und die Fetisch OP-Rubber Sex Schwester im Fetisch Gummi Klinik Oufit. Zur strengen Untersuchung wird der devote Patient auf dem Gynstuhl fixiert. Die Untersuchungsmethoden der sadistischen Fetisch Klinik Mistress Lady Josefine gehen dem Patient beim SM Klinik Sex Sklaven Langzeitaufenthalt bis unter die eingummierte Haut.

 

Die „ärztliche SM Musterung“ am BDSM Klinik Sex Telefon ist streng!
Devote Zöglinge und Sklaven machen sich sofort auf, um sich einer strengen Eingangs- und Leistungsuntersuchung im BDSM Sex Klinikum zu unterziehen. Die strenge SM „Ärztin Dr. Josefine von Löwenberg“ wird Dich mit strengen Händen in Gummihandschuhen verpackt, auf Herz und Nieren prüfen.
Bei einer eingehenden Untersuchung wirst Du auf der Untersuchungsliege mit Ledermanschetten fixiert oder dem OP-Tisch festgeschnallt, was selbstverständlich nur zu Deinen besten dient und damit Du die gnadenlosen Behandlungsmethoden des strikten SM Klinik Erotik Teams aushältst.
Widerstand ist zwecklos und wird sehr streng bestraft! Es werden an Dir unter anderen die Hodenfolter, Penis-Pumpen Training, Anal Plug Sex Erziehung, Fisting-, Dilator-, Katheder- und strengste Brustwaren Toutur, sowie sexuelle Pranktiken an dir ausgeübt werden.
Der devote Zögling, der den Mut hat sich in der SM Telefonsex Klinik zu beweisen, meldet sich unverzüglich im BDSM Fetisch Klinik Sex Studio bei den dominanten SM Telefonsex Klinikerinnen zur eingehenden Untersuchung.

 

Maso Sklaven, devote Klinik Fetischisten melden sich zur Aufnahme im Telefon Sex Klinik Institut. Die strengen Klinik Telefonsex Lady erwarten Dich!

Forced Orgasm Training durch die Telefonsex Herrin

 

Die Sex Herrin im BDSM Telefon Sex Studio wird den Sklaven in einem Fetisch Forced Orgasm Training sexuell disziplinieren. Die erzieherischen Maßnahmen der gnadenlosen Abmelk-Herrinnen sind uneingeschränkt. Undisziplinierte Abmelk-Sklaven werden von den Telefonherrinnen durch zusätzliche Nippeltorture, Cock&Ball Erziehung, extreme Auspeitschung, BDSM Fetisch Forced-Bi-Erziehungsmaßnahmen, Fuss- und Nylon Dominanz und durch intensive Leck-Strafen bestraft.

 

Das Forced Orgasm Training erfolgt nach den Vorstellungen der Telefonsex Herrin und kann mittels CFNM Party, bei dieser mehrere Domina Telefonsex Ladys anwesend sind, erfolgen. Der Sklave wird nackt und in Ketten vorgeführt und ist den strengen Telefonherrinnen zum Domina-Abmelk-Spiel zur Verfügung. Ist der Sklave undiszipliniert, so wird er von den strengen Sex Ladys am Telefon mehrmals zwangsabgemolken.

 

Die Telefondominas bestimmen über das spritzige Vergnügen – und Du wirst Dich fügen – sofort! Zieh Dich aus und knie Dich hin! Deine strenge Sklavenerziehung am Domina Sex Telefon mit Forced Orgasm Training beginnt jetzt!

Sex Sklave der Strapon Telefonsex Lady

 

Der Sexsklave wir von der Strapon Telefonsex Lady zu versauten Leckdiensten abgerichtet und in einer Lecksklaven Telefonsex Erziehung zum versautten Lustsklaven ausgebildet. Zu der Telefonsex und Lecksklaven-Ausbildung wird die strenge Telefonlady einen Umschnall-Dildo und ihre hohen Lederstiefel tragen, vor die sich der Telefon Fetisch Sex Sklave hinknien muss, um seine BDSM Strapon Demütigung über sich ergehen zu lassen.
Da zu den Vorlieben der strengen BDSM Telefonsex Lady extreme Bondage,- Fessel-, und Hoden-Abbind-Spiele gehören, muss der Fetisch Lecksklave bei ungehorsamen Verhalten damit rechnen, dass ihn die Strapon Fetisch Telefonsex Lady so über dem Strafbock, auf der Streckbank oder auf dem Sklavenstuhl fixiert, dass er ihr willenlos ausgeliefert ist.
Stell Dir vor, dass Du mit Ledermanschetten gefesselt auf dem Strafbock festgeschnallt bist.
Die Telefon Strapon Domina steht hinter Dir, Du spürst ihre weichen Lederhandschuhe um Deine Hüften und wie sich die hohen Lederstiefel immer fester an Deine Schenkel drücken...
Wer bei der gnadenlosen Sex- und Lecksklaven Telefonerotik Erziehung nicht die strengen Anweisungen der Telefonsex Herrin befolgt, wird die Peitsche der Herrin auf seinem Hinterteil spüren!

 

Zieh Dich aus, knie Dich hin und nimm den Telefonhörer in die Hand!
Die Telefonsex Lady erwartet Dich – sofort!

 

Erziehung durch die strenge Telefonsex Domina

 

Wer die besonders strenge und konsequente Sklavenerziehung benötigt, meldet sich sofort im Domina Telefonsex Studio und bittet die gnadenlose Telefonlady am BDSM Sex Telefon um harte Bestrafung.

Der Telefonsklave unterzieht sich einem BDSM & Fetisch Sex Training am Telefon, bei dem es auch vorkommt, dass die Telefon Sex Lady eine weitere strenge Telefonsex Herrin in die SM Telefonerziehung mit einbezieht.
Gemeinsam werden sich die resoluten Telefonladys den Telefonsklaven verbal erniedrigen, demütigen und züchtigen.
Bindet die Telefonsex Domina eine Sex Sklavin in die strenge Erziehungsmaßnahme am Domina Sex Telefon mit ein, so wird der Sexsklave durch eine grausame Lustfolter, Dirty Talk, die pure Beschämung erfahren, vermutlich muss er während der Telefonerziehung einen Keuschheitsgürtel tragen.
Pariert der Sklave in der Cuckold Telefonerziehung nicht, so wird er zum Langzeitarrest im KG verurteilt und muss der Telefonsex Domina den Schlüssel des KGs persönlich im Dominastudio der Fürstin vorbeibringen oder ihn den strengen Telefonsex Ladies per Brief zukommen lassen.
Erst wenn er es sich demütig, gehorsam und diszipliniert zeigt, seine Strafen annimmt, die strengen Anweisungen erfüllt und die geilen Aufgaben dauerhaft durchsteht, ist die Telefonsex Domina den Befehl erteilen, den KG wieder aufzuschließen.
Versucht sich der Telefon-Cuckold unerlaubt aus dem KG zu bereien, so droht ihm eine strenge Bestrafung am Domina Sex Telefon, wie auch im BDSM Studio der grausamen Herrin, der Fürstin.
Bei der Bestrafung erhält der Sklave die Peitschenhiebe, Schläge mit dem Rohrstock, mit der Reitgerte und mit der Bullwhip. Der Sklave hat in diesem Fall bis auf weiteres Orgasmusverbot, wird aber durch geile Hardcore Filme und Porno Bilder dauergeil gehalten. Zur Intensivierung der Erregung muss sich der Sklave zur Strafe im Internet weitere Fetisch Sex Filme anschauen. Hierbei erhält der strikte Aufgaben zur Ausführungen und Anweisungen, wie seine Haltung zu sein hat, welches Outfit er für die Telefonsex Domina tragen muss und wie lange er die konsequente Anweisung seiner strengen Telefonlady auszuführen hat. Die Telefondomina führt gegebenenfalls bei dieser Sklavenerziehung strikte Kontrollen durch.

Bist auch Du bereit, der Telefonsex Domina als Cuckold Sklave zu dienen und voller Geilheit im enganliegenden und verschlossenen KG zu schmoren?

Knie Dich hin und senke Dein Haupt zu Boden! Die strengen Telefonsex Ladys erwarten Deinen Anruf – jetzt!

Sexuelle Erniedrigung durch die dominanten Telefon Ladies

 

Die Telefonsex Dominas werden den Sklaven disziplinieren. Sexuelle Erniedrigung, Demütigung und Züchtigung am Telefon muss das devote Subjekt während seiner Telefonerziehung über sich ergehen lassen!
Und wie es zwei Telefonsklaven erging, die einen realen Domina Kontakt suchten und sich für das Sklavenausbildungs-Training im Dominastudio anmeldeten, erfährst Du in dieser Domina Geschichte:

 

Drei Monate lebte ich nun schon als bedingungsloses Sklaven-Eigentum im Fürstentum der Queen meiner Domina und so ganz langsam hatte ich mich an mein Dasein als Sklavin gewöhnt. Es war ein sonniger, warmer Julitag, als mich meine Herrin, die Queen, gemeinsam mit den beiden Sklaven X035 und Z014 in das SadoMaso Sklavenausbildungs-Lager, zu der strengen Herrin Charlotta, schickte.
Dort sollten wir Sklaven und Sklavinnen ein hartes SM Sklaventraining absolvieren. Unter den devoten Subjekten war die resolute Herrin Charlotta gefürchtet. Die konsequente SM Ausbilderin hatte bereits vor zehn Jahren in verschiedenen Sklavenausbildungs- und Sklaven-Straf-Camps weltweit für Zucht, Disziplin und für Schrecken und Angst unter den zu züchtigenden Sklaven gesorgt. Sie galt nicht zu Unrecht als hart und unerbittlich. Ich war aufgeregt und hatte auch ziemliche Angst, denn ich wusste, dass ich an jenem Tage, das erste Mal vor die sadistische Domina treten und mich ihr beweisen müsste. Ich wusste dass viel auf dem Spiel stand.

 

Noch nie zuvor hatte ich diesen Bereich des Anwesens zu Augen bekommen. Die Landschaft hier war eben und nur wenige Bäume wuchsen auf dem verdörrten Grasland. Das Trainingslager an sich war erstaunlich klein, eigentlich war es nur ein weißes Kasernengebäude, welches jedoch über einen gewaltigen Sklaven-Dressur-Platz verfügte, auf welchem verschiedenartigste Gerätschaften zur Steigerung der körperlichen Fitness aufgebaut waren. Als wir an dem Gebäude ankamen, nahm uns die uniformierte Sado Ausbilderin, Herrin Charlotta, in Empfang. Sie war großgewachsen, hatte langes braunes, streng zusammengebundenes Haar und durchdringende grüne Augen. Sie trug hohe schwarze Stiefel und eine Militäruniform, sowie eine Generalmütze. In ihrer rechten Hand hielt sie eine kräftige Bullenpeitsche, deren alleiniger Anblick mich erschaudern ließ. Im lauten Befehlston, mit dem typisch russischen Akzent, befahl sie uns Probanten in einer Reihe aufzustellen und für das Sklaven-Training zu positionieren.

Nachdem sie mit unserer Gebieterin, der erhabenen Queen, noch einige Details zur Sklavenerziehung besprochen und ihr einen verschwörerischen Blick zugeworfen hatte, kam sie wieder auf uns zugeschritten, um uns genauestens zu mustern. „Stillgestanden“ befahl sie mit strenger Stimme. Sofort salutierten wir zackig und versuchten uns von unserer besten Seite zu zeigen. Mit düsterer Miene musterte die sadistische Uniform-Lady jeden von uns genauestens. „Einen Schritt nach vorne treten!“

 

Als wir nun alle nach vorne traten, trafen unsere nackten Füße nun auf stachelige Brombeerranken. Vor Schmerzen biss ich die Zähne zusammen. Dennoch versuchte ich die Fassung zu wahren und stramm zu stehen. Lediglich X035 ließ ein schmerzhaftes Stöhnen verlauten, was der Fetisch Militär Lady natürlich nicht entging. Mit schmetternder Stimme schrie sie den Sklaven an. „Ruhe da mit dem jämmerlichen Rumgejammere! Sonst landest du beim nächsten Mal direkt mit deinem Arsch in den Brombeeren!“ Nachdem die Generalin X035 zusammengestaucht hatte, war nun allen bewusst, dass uns nichts anderes übrig blieb, als ihren strengen Anweisungen sofort zu befolgen, ansonsten blühte uns eine harte Bestrafung, oder womöglich eine extreme Auspeitschung, vielleicht sogar Langzeit-Arrest. Ich für mich jedenfalls beschloss, der strengen Militär-Domina bedingungslos zu gehorchen. „Bevor es mit dem Training losgeht, werde ich euch noch auf eure Fitness und körperliche Verfassung hin prüfen. Rührt euch! Ab in die Kaserne!“ Sofort setzten wir uns in Bewegung und krochen in die kleine Kaserne hinein, wo uns bereits vier weitere resolute Ladies in Leder-Uniformen erwarteten.
Die dominanten Damen trugen knielange schwarz geschlitzte Lederröcke und taillierte Leder-Uniformjacken. Die Mützen waren bis ins Gesicht gezogen, so dass man lediglich die roten Lippen ihre Münder sah. Das Strafzimmer in sich nun alle Sklaven auf Knien eingefunden hatten war klein und in weiß gehalten.

Es war der BDSM Untersuchunngszimmer. Überall standen SM Möbel, wie Pranger und Strafbock, sowie diverse SM Klinik Gerätschaften, wie eine Straf-Untersuchungsliege zur sexuellen Erniedrigung, Züchtigung und zur Untersuchung. In der Mitte des Unersuchungsaumes stand ein schwarzer Gynäkologenstuhl. Ich war sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht was uns erwarten würde. Sofort befahl Lady Charlotta den dominanten Ladies mit dem Sklaven-Eignungstest, also der peinlichen Untersuchung, zu beginnen.

Auf einem Laufband mussten wir nacheinander für jeweils etwa zehn Minuten laufen. Unter erschwerten Bedingungen - denn eine der domianten Ladies warf immer wieder Reißzwecken auf das Laufband, während die andere danebenstand und Vermerke in eine Akte niederschrieb. Die anderen beiden Ladies in Uniform wiederum achteten tunlichst darauf dass derjenige Sklave, der mit einem Penis- und Hodengeschirr, versehen wurde und gerade auf dem Laufband war, keine Chance hatte herunterzusteigen.

Eine wahrhafte Cock & Ball Tortur für jeden Prüfling.
Ich schrie vor Schmerz auf, als ich auf eine der Reißzwecken trat. Bösartig grub sich ihre Spitze in meinen Fußballen hinein und verursachte dort einen schrecklichen stechenden Schmerz. Doch ich biss die Zähne zusammen und lief weiter. Immer schneller lief das Laufband und ich musste mich ganz schön anstrengen, damit ich nicht den Halt verlor. Und so kämpfte ich mich, trotz der schmerzhaften Reißzwecken, welche immer wieder von der Uniform-Domina auf das Laufband geworfen wurden, ab, bis meine zehn Minuten abgelaufen waren.
Als nächstes ging es für jeden von uns auf den Untersuchungsstuhl. Mir war es mulmig zu Mute, als ich auf den strengen Befehl der Herrin Charlotta hin, auf dem Gynstuhl Platz nahm. Breitbeinig saß ich da, so dass den dominanten Ladies und Herrin Charlotta tiefe Einblicke gewährt wurden. Ich schloss meine Augen vor Angst als ich die Finger spüren konnte, die mich tastend berührten. Generalin Charlotta lachte höhnisch auf. „Stell dich nicht so an. Jede Sklavin hier hat diese Untersuchung über sich ergehen zu lassen. Also sei nicht so zimperlich du kleines Weichei!“ Schmerzhaft wurden kleine Klammern an meinen Brustwarzen und zwischen meinen Beinen angebracht mit denen ich nun, noch ein zweites Mal, auf das Laufband musste. Mit den Klammern war es noch weitaus schwieriger, den schmerzhaften Reißzwecken zu entgehen, die nun erneut und noch energischer von einer der strengen Damen zwischen meine laufenden Beine gestreut wurden. Immer wieder stöhnte ich schmerzvoll auf und war froh, als ich die Straf-Tortur nach weiteren zehn Minuten endlich überstanden hatte.

 

Nun waren X035 und Z014 an der Reihe, die sich mit den Klammern und Gewichten an ihren Hodensäcken ebenfalls abmühten, den Reißzwecken auszuweichen. Anschließend wurde jeder von uns Sklaven noch gewogen und vermessen und jedem wurde mit einem Blutdruckgerät der Puls gemessen.
Als letztes war die rektale Untersuchung an der Reihe. In diesem Moment betrat die SM-Klinik-Ärztin im weißen Arztkittel den Untersuchungsraum. Sie zog sich einen durchsichtigen Gummihandschuh über und fuhr mir geradewegs mit dem Finger zwischen den Beinen lang. Sekunden später konnte ich ihren Finger ganz deutlich spüren. Immer tiefer spürte ich ihren Finger. Frau Doktor Josefine tastete mich aufs Genaueste ab. Es war ein angenehmes Gefühl als ich spürte wie sie alles genauestens abtastete.
Bei Z014 wurde die Untersuchung nicht mit einem Finger, sondern mit einer Dildo-Gummifaust durchgeführt. Für einen Moment glaubte ich ein lustvolles Zucken durch Z014s Körper fahren zu sehen. Und mit einem Mal konnte ich ein paar Tröpfchen erkennen, die sich nun in langen Fäden zu Boden zogen. Als die intensive Sklaven-Untersuchung fertig war, befahl ihm die Herrin: „Z014! Auf die Knie und auflecken! Hier herrscht schließlich Zucht und Ordnung!“ Sofort kam Z014 dem Befehl der strengen Lady nach und lutschte mit seiner Sklavenzunge den Boden sauber. Herrin Charlotta ging dabei mit ihrem Stiefelabsatz auf seinen Nacken und drückte ihn noch tiefer zu Boden, wobei sie ihn anzischte: „Das wird Konsequenzen nach sich ziehen du Dreckstück!“ Nervös rieb ich mir den Schweiß von der Stirn. Zum Glück hatte niemand bemerkt dass auch bei mir feucht wurde. Meine lüsterne Gedanken fuhren Achterbahn.
Plötzlich spürte ich ein Reißen am Halsband. „Steh´auf du kleines Miststück! Unerlaubte Geilheit wird strikt bestraft!
Sie hatten mich erwischt! Sofort kniete ich mich demütig vor die Herrin und bat um Vergebung! Doch sie blieb hart! „Du wirst für den Rest des Tages im Kerker schmoren, im Keuschheitsgürtel.“ Und so fixierten mich die dominanten Ladies mit Bondage-Seilen und zogen mir den KG an.
Ganze 24 Stunden verbrachte ich an Z014 zusammen in einer Zelle, Rücken an Rücken aneinander gefesselt, mit einem Doppel-Dildo zwischen unseren Schenkeln waren wir nun ausgeliefert. Orgasmusfolter pur!

 

Und genau das, widerfährt dem Sklaven in einer SadoMaso Erziehung mit den dominanten Telefon Ladies. Verbale Erniedrigung, sexuelle Erniedrigung, Demütigung und Orgasmuskontrolle, denn über Deine Geilheit und Deinen Orgasmus verfügen die strengen Ladies im Domina Telefonsex Studio!

TS Erziehung am Telefon

Die TS Telefondomina richtet Dich zur versauten DWT / TV Hure am Telefon ab. An ihrem großen Zauberstab wirst Du Dich mit Deiner Sklavenzunge in Demut üben und ihr als devotes und geiles Spielzeug dienen. Du stehst der TS Lady am Telefon und ihren spritzfreudigen Trans-Girls als Zweilochstute zur Benutzung zur Verfügung.

 

In der TV / TS Telefonerziehung mit der TS Telefon-Domina wird der Crossdresser abgerichtet zum Damenwäscheträger, TV-Sex-Sklaven,  Trans-Lover, Schw*nzmädchen, Ladyboy, zur Shemale, zur Schw*nz-Hure, TV Schlampe, TV Zofe, TV Gummizofe und zur TV Lust-Dienerin. Als TS Windelmutter wird sie Dich am Telefon als gehorsame Sissi Maid erziehen.

 

Das devote TV-Sex-Subjekt wird von der Domina feminisiert und steht allzeit als kleine Transenschlampe den dominanten Damen am Telefon zur Strap On Erziehung und zur Bestrafung bereit. Zeigt sich das kleine Miststück etwas schüchtern und ist zimperlich, so muss es sich einer Zwangsfeminisierung und einer TV Zwangsabrichtung unterziehen, bis es begriffen hat ein tabuloses Lustobjekt zu sein und die Anweisungen der TS Telefon Domina unwiderruflich zu befolgen hat.

 

Zur Feminisierung in der TS Erziehung werden besonders gerne Strumpfhalter, Nylons, enge Korsetts, High Heels, Lack- & Latex-Zofenkleider, klassische Zofenkleider und Zofenkleidung im französichen Stil verwendet.
Im SM Dominastudio der Fürstin wirst Du real als persönlicher TV Sklave dienen und als gewinnbringenden TV Hure den sadomasochistischen Damen und Herren im BDSM Studios zur willkürlichen Benutzung zu Verfügung stehen. Ist die TV-Zofe in der TV-Huren-Kartei der Fürstin eingetragen, so wird sie beliebig vermietet und vermietet.

 

Als privates TV Zofen Eigentum der Herrin wirst Du geformt, bis Du ihren Vorstellungen entsprichst!

 

Die Fürstin hat hierzu eine spezielle Domina Hypnose für Dich. Die SM Hypnose "Feminisierung" eigenst von der Fürstin gesprochen kannst Du im Domina Shop per CD oder als Download erwerben. Oder Du nimmst die Hypnose der Herrin sofort am Telefon in Anspruch, um zu wissen wie es sich anfühlt die kleine geile Schlampe der Domina zu sein.

Verhör am Domina Telefon

Die Telefondomina ist die strenge Aufseherin Deiner dauerhaften Geilheit. Im sadomasochistischen Rollenspiel erwartet Dich die verbale Dominanz der Herrin. In einem strengen Verhör am Telefon findet die Befragung anhand einer strengen Vernehmung statt. Dann droht Dir der Prozess in dem die sadomasochistische Richterin das Urteil über Dich verkündet. Es lautet: Insolationshaft in der Dunkelzelle im Sklaven-Kerker. Und nachdem Du eine Nacht in Untersuchungshaft im Keuschheitsgürtel verbracht und darauf gehofft hast von diesem nun wieder befreit zu werden, ergeht die harte Strafe der strengen Domina am Telefon über Dich.

 

Sofort führen Dich die sadistischen BDSM Gefängniswärterinnen in den Kerker, zur Einkerkerung. Im dunklen Kerkerverlies werden Dir die Handschellen abgenommen und Du erhältst eine exteme Fixierung aus Stahl. Es sind schwere Ketten, die Dir um den Hals, die Handgelenke und um die Fußgelenke gelegt und verschraubt werden. Eine der SM Gefängnis-Wärterin zieht Dir einen Kopfkäfig über, schiebt Dir einen Knebel in den Mund und befestigt diesen an dem Kopfgeschirr. Mehr und mehr spürst Du, dass Du den sadistischen Telefonherrinnen am Telefon bedingungslos ausgeliefert bist. Mit der strikten Kopfverwahrung wirst Du in eine Dunkelbox gesteckt.

 

Du kannst nichts mehr sehen, aber Du hörst die klackernden Metallabsätze der konsequenten Stiefel-Herrinnen am Telefon. Die Sklaven-Abrichtung beginnt. Du unterziehst Dich einer Elektrofolter, Nippel Tortur, Brustwarzen- und Hodenfolter plus einer harten SM Psychofolter in dieser unausweichlich strengen Telefonerziehung. Versuche Dich nicht zu wehren, sonst droht Dir die Total-Fixierung in der Zwangsjacke. Die unerbittlichen Telefondominas am Telefon haben keine Gnade mit dem dauergeilen Sklaven.

 

Nach der harten Bestrafung wirst Du in die Isolationszelle verschlossen. Dunkelhaft in der Dunkelszelle, in der Du jeglicher Sinnesreize entzogen bist.
Auf die extravagante Umsetzung dieser Sklavenerziehung mit Keuschhaltung am Telefon darfst Du kleines Miststück gespannt sein.

 

Nach dem Domina Verhörspiel und der knallharten BDSM Züchtigung am Telefon erhältst Du absolutes W*chsverbot, Spr*tzverbot und Sexverbot, woran Du Dich halten wirst. Die strengen Rohrstock-Domina, die Schlüsselherrin und die Fürstin werden Deine Geilheit am Telefon kontrollieren und überwachen. Alle Aufgaben wirst Du erfüllen, denn nur wenn Du als Sklave perfekt funktionierst, wirst Du „vielleicht“ aus dem Keuschheitsgürtel befreit – denn nur die Herrin am Telefon bestimmt über seine Lust!

Dominante Erziehungsspiele am Telefon

In der dominanten Erziehung am Telefon unterwirft sich die devote Sklaven-Kreatur der Telefondomina, die ihn von der ersten Sekunde an verbal erniedrigt und demütigt.

 

Der Sklave erhält eine dominante Führung der Telefon Dominas und wird durch extreme Fesselspiele, Schmerz-Spiele, Fetisch Rollenspiele, TV Erziehung, Cuckold Erziehung, Fetisch Erziehung, Toilettenerziehung, Dirty Games, Forced Bi Erziehung, Vorführung Erziehung, Doktorspiele, Windel-Sex-Spiele, Orgasmuskontrolle, Foot Femdom, Boot Femdom, Nylon Femdom, Petplay Dressur zum willenlosen Sklaven abgerichtet.

 

Im dominanten Erziehungsspiel, der Sklaven Keuschheit Erziehung am Telefon, wird der Sklave auch nach dem strengen Telefonat, die Anweisungen und Befehle zur Keuschhaltung befolgen. Er trägt einen KG, den es sich besorgt hat oder dem ihn die Herrin persönlich angelegt hat. Ist der Schlüssel bereits im Besitz der Herrin, so darf der Sklave darauf hoffen, dass ihm die Herrin den Schlüssel zusendet oder ihn zu sich zitiert. Zum Aufschließen oder doch eher zur Prüfung oder doch zur Bestrafung? Nur die Herrin kennt die Antwort!

 

Die Sklaven-Erziehung am Telefon kann durch eine SM Dominastudio Erziehung bei der Fürstin intensiviert werden. Devote Kandidaten sprechen hierfür bei der Domina am Telefon vor oder melden sich direkt im Sekretariat des BDSM Studios.

Dominanter Wrestling Fetisch am Telefon

Erotische und sadistische Überwältigungsspiele am Telefon! Im Erotik SM Ringkampft und im Fetisch Mixed Wrestling erlebst Du per Fernerziehung in einer Fetischerziehung am Telefon!

 

Der Sklave schmorte bereits mehrere Tage im Käfig und flehte um Freilassung. Er würde alles dafür tun, um wieder freigelassen zu werden. Mit tief gesenktem Haupt winselte er jämmerlich zu den Stiefelabsätzen der Herrin. Mit einem Peitschenhieb beendete die Fürstin das Gewinsel und sprach „Du wirst darum kämpfen im Fetisch Wrestling mit Squashing Domina Daphne. Solltest Du den Ringkampf zu verlieren, so wirst Du in eine Windel gesteckt. Diese musst Du tragen, auf unbestimmte Zeit.“

 

Der Sklave wusste dass es die einzige Option wahr, freigelassen zu werden und so flehte er zu den Sohlen der strengen Gebieterin sich im Ringkampf beweisen zu dürfen. Sekunden später zog die Fürstin ihren Lederstiefel weg und übergab mir, Fetisch Lady Lisa, das Halsband der unter Arrest stehenden Sklaven-Kreatur. „Bring ihn in den Fitnessraum“ befahl sie und sofort nach dem Befehl meiner Domina ruckte ich an der Halskette und führte den nackten in Ketten gelegten Sklaven aus dem Sklavenkerker direkt in den Kraftsport-Trainingsraum.

 

Als ich die Tür zum Fitnessraum öffnete, sah ich Windelmutti Cora auf einem Stepper und Madame Therese, die mit dem Überprüfen der Gerätschaften beschäftigt war. Mittig des Krafsport-Raumes stand ein kleiner Käfig auf Rollen. Mit einem kurzen Wink von Madame Therese war klar, dass der Sklave in den kleinen Käfig gesperrt werden sollte. Also führte ich ihn zum Käfig und verschloss ihn darin.

Ich malte mir aus, wie es sein würde wenn ich ein Female Wrestling Training absolvieren müsste und ob ich dann auch im Female Fighting gegen richtige Muskel-Dominas antreten müsste. Als ich mich in meiner fetischistischen Phantasie bereits als Muskeldomina sah, kam die Fürstin mit der Squashing Domina Daphne über die Schwelle geschritten.

 

Die dominante Ringerin Daphne war groß, stark und schnell. Auch im SM Catchen ging sie stets, besonders in der Bodenkampfkunst und im SM Straf-Ringen als Siegerin hervor.

Sqashing Domina Daphne schritt vor den Käfig und schob ihre riesengroßen Brüste durch die Gitterstäbe. Auf jeder Brust war zur Belustigung des Sklaven ein Gesicht aufgemalt. „Schau sie Dir genau an, Schneeweißchen und Rosenrot“ und Du kleiner Wurm darfst Dir jetzt schon mal Gedanken machen, als welches Windelmädchen Du dienen wirst“ sagte Squashing Domina Daphne, ehe sie sich umdrehte, um mit einem sadistischen Lachen ihr Muskeltraining zu beginnen.

 

„Holt den Sklaven raus und befreit ihn von den Ketten, er wird sich nun beweisen. Und geht er als Verlierer hervor, so hat es sich mit seiner Männlichkeit erledigt. Also Du klenes Miststück streng Dich an, bevor Du in die Pampers kommst.“ Mit diesen Worten zog die Fürstin den Sklaven nach vorne und mit einem Anpfiff begann der, für Domina Daphne, erotische Ringkampf.

Sofort spürte der Sklave, dass er der kraftvollen Dominanz der Wrestling Meisterin unterlegen ist. Durch Scissors, der Beinschere, war er nun völlig eingeklemmt und kurz davor aufzugeben. Dann versuchte er sich vermutlich mit letzter Kraft zur Wehr zu setzten, was ihm allerdings nicht gelang. Domina Daphne dreht sich blitzartig um und gewann durch Facesitting den sadomasochistischen Ringkampf. Die dominanten Damen, Windelherrin Cora und Madame Therese applaudierten mit höhnischem Grinsen.

 

Die Fürstin nahm den Sklaven am Halsband, zog ihn zu den Brüsten von Squashing Domina Daphne und sprach „Es hätte Dich schlimmer treffen können, Crushing, Trampling und extremes Squashing. Vor all dem hat sie Dich verschont und warum? Weil Du bereits vorher schon ein jämmerliches kleines Sklaven-Nichts warst, bist und immer sein wirst.“ Und weil Du Dich nicht gleich für meine Gunst bedankt hast, wirst Du nun die ersten Tage zu Schneeweißchen und die nächsten drei weiteren Tage zu Rosenrot.

Und da Rosenrot die wildere von den Beiden war und lieber im Feld und auf den Wiesen herumsprang wirst Du Dich als Adult Windelmädchen Rosenrot einem zusätzlich sadomasochistischem Forced-Be-Fetisch-Training unterziehen…

 

Heute ist der ein TV Windelmädchen, dient den strengen Windelmuttis in einer Sklavenerziehung im BDSM & Fetisch Studio, in SadoMaso Outdoor-Sessions und unterwirft sich in der Wrestling-Fetisch-Erziehung, der weiblichen Stärke und Dominanz, der Squashing Domina Daphne am Domina Telefon.

 

Und wer im nächsten BDSM und Fetisch Ringkampf gegen Domina Daphne verliert endet als TV Flittchen! Wagst Du es gegen die Wrestling Dominas am SadoMaso Telefon anzutreten?

Sklavenerziehung am Telefon

Hier beginnt Deine Unterwerfung! Dich erwartet Bondage, Disziplin, Sadismus, Masochismus, Devotion, Submission, Schmerzerotik, kurz gesagt, BDSM am Telefon live aus dem Fetisch Femdom Dominastudio der Fürstin.

 

Im SadoMado Telefon-Training ist das Folterobjekt den Femdom Telefon-Ladys ausgeliefert. In den strengen und konsequenten SM Erziehungsspielen am Telefon wird der Sklave durch Schmerzfolter und Lustfolter zum Folterobjekt der Telefondominas und ist ihnen als willenloser Sklaven ausgeliefert. In seiner Willenlosigkeit lässt er die harte Bestrafung am Femdom SM Telefon über sich ergehen. Wehrlos steht er den sadistischen Telefon-Herrinnen zur Benutzung zur Verfügung. Denn ihr Fetischismus ist den Sklaven zu erniedrigen, zu demütigen und zu peinigen.

 

Durch verbale Demütigung und SM-Sklaven-Training am Telefon, Bastonade, Fesselungen, Flagellation, Natursektspiele, Vorführung, als Damentoilette bei einem bizarren Kaffeekränzchen, beim dominanten Gesichtssitzen, Sissification, Keuschheitstraining, Zwangs-Orgasmus, TV-Erziehung und Femdom Cuckold / Forced Bi Fetisch Sklaven-Abrichtung führt der Weg des Sklaven unweigerlich in die Tease and Denial, DS und Toal Power Exchange Beziehung mit der Fetisch Erotik Femdom Telefondominas.

Der weiblichen Dominanz und ihrem Vorhaben den Femdom Sklaven, einzig und allein mit allen Mitteln zu versklaven und physisch wie psychisch total zu kontrollieren, ist die devote Kreatur der Macht der Femdom Mistress unterworfen.

 

Ob in der Sklavenerziehung am Domina Telefon, im SadoMaso Femdom Stiudio , oder bei der Herrin privat, die Domina hat die totale physische und mentale Kontrolle über die Sklaven-Kreatur.

Extrem Bestrafung am Telefon

Spielst Du mit dem Gedanken der Domina am Telefon und als realer Sklave im SadoMaso Studio, im Domina Privatstudio, wie auch der Herrin privat zu dienen?

 

Die Sado Telefondominas werden den Maso Sklaven in dieser Schmerz-Erziehung am Telefon verbal demütigen und erwarten, dass sich der devote Zögling für die spezielle Sklavenerziehung zur Tauglichkeit, schmerzvolle Werkzeuge für seine Peinigung am Domina Telefon bereit legt. Die Folterinstrumente, wie Peitsche, Gerte, Rohrstock, Kochlöffel, Leder-Gürtel, Lederriemen zur Auspeitschung von der Spanking Domina, Natursekt und KV für das Ekeltraining mit der Kaviar Domina, Anal-Dildos, aufblasbare Plugs und Vibratoren zur Analdehnung für die Fetisch-Erziehung der Fisting Herrin, der Bizarr Schwester oder der SM Klinik-Ärztin, Windeln, Nucki, Strampler, Gummihose zur Windel-Erziehung von einer strengen Mama, Damenwäsche, Nylons, High Heels und Korsagen zum TV Hurendienst der Korsett-Lady.


Strenge Aufgaben und erniedrigende SM Spiele muss der Sklave zu Hause für die SM Militär-Drill Domina ausführen. Der Rekrut erfährt mehr als nur einen harten Drill des strengen SM Domina am Telefon.

 

In sadistischen und dominanten Rollenspielen erlebt der Sklave alles außer gewöhnliche Telefonerotik. Sexuelle Erregung empfindet die devote Kreatur, wenn er sich in die konsequenten Hände der Extrem Fetisch Telefondominas begibt. Die Telefonsex Dominas prüfen den Sklaven auf Standfestigkeit und auf Ausdauer. Besonders die Penis Fetisch Domina nimmt sich gerne dem Sex-Sklaven an. Stellt sich heraus, dass der Sklave nur einen Mikro-Penis besitzt, so wird er in der Damenrunde der dominanten Ladys am Telefon vorgeführt, extrem verbal erniedrigt und dient rein zur Belustigung.

 

Für die Petplay-Dog, Petplay-Pig und Petplay-Pony Erziehung am Telefon ist die Petplay Domina verantwortlich. Sie legt fest, ob das SM Mästschwein, das Sklavenhündchen und das SM Dressur-Pony tauglich ist, der Petplay Telefondomina in aller Hingabe zu dienen und zu gehorchen. Wer nicht pariert landet bei der SM Metgerin zur Schein-Schlachtung am Telefon.

 

Die Keuschhaltung des Sklaven übernimmt die Schlüsselherrin am Telefon und auch im SM Dominastudio der Fürstin. In der Telefonerziehung zum Sklaven-Cuckold unterzieht sich der Sklave einem Dauergeilheits-Training am Telefon. Er wird durch Dirty Talk der Telefonsex Ladys und der SM Gangbang Zofe bestraft, bis er bei der Telefondomina um Gnade winselt. Diese wird ihm nicht gewährt. Im Gegenteil! Der Sklave trägt dauerhaft einen Keuschheitsgürtel und hat Sexverbot und Verbot zum Höhepunkt zu kommen. Die Orgasmuskontrolle übernimmt die Cuckold-Herrin.

Der KG-Sklave steht unter absoluter Kontrolle am Telefon und auch in seinem alltäglichen Dasein. Auf Befehl hat er sich bei der Cuckoldress telefonisch zu melden, um ihre resoluten Anweisungen zu erhalten und diese umgehend auszuführen. Der Sklave zeigt Demut und übt sich in Gehorsam. Natürlich muss er zu Jederzeit damit rechnen, dass ihn die Cuckold Domina in das SadoMaso Studio der Fürstin zitiert. Dort beginnt das reale Sklaventraining des devoten Cuckolds. Ob er es sich verdient aus dem Keuschheitgürtel wieder rauszukommen, entscheidet sich bei der Sklaven-Tauglichkeitsprüfung.

 

Spürt der Sklave, dass noch mehr Hingabe in seinem Unterbewusstsein schlummert, so wird er sich einer Domina Hypnose unterziehen. Die Hypnose Herrin geht mit dem devoten Sklaven-Subjekt auf eine Innere Reise, bei der sich der Sklave seiner wahren Sehnsucht bewusst wird. Die Hypnose Domina wird dann die weiterführende Sklavenerziehung, durch das Auslösen eines Schlüsselreizes die Lust den Sklaven beeinflussen. Die BDSM und Fetisch Hypnosen können im Domina Hypnose Studio der Fürstin wahrgenommen oder im SM Domina Shop bestellt werden.

 

Stellt der Sklave fest, dass er bereit ist wahre Hingabe zu zeigen und durch knallharte Strafen auch im alltäglichen Dasein gedemütigt, gezüchtigt und diszipliniert zu werden, so wird er sich bei der Herrin, der Fürstin im Domina Memberbereich unter www.queen-of-souls.de anmelden.

Bestrafungen per Sprachnachricht per SMS auf das Handy oder Strafen per E-Mail erhält die devote Kreatur nach individueller Absprache mit der jeweiligen Herrin.

Strenge Mama am Telefon

Ob mit der liebevollen Windelmutti, der bösen Windeltante oder strengen Windelherrin am Telefon, hier wird der kleine Adult Sprößling, das Adult Baby und der Adult Windeljunge erzogen.

 

Durch die Telefon-Windelherrin erhält der Strumpfhosenboy eine strenge mütterliche Erziehung per Telefon-Erziehung. Ist die Mami beschäftigt, so kümmert sich eine konsequente und sehr strenge Nanny um den kleinen Bettnässer. Der Dauereinnässer und der kleine Hosenscheißer wird die flache Hand der strengen Windeltante in seiner Telefon-Adult-Baby-Erziehung auf seiner vollen Pampers oder auf dem blanken Arsch spüren.

 

Zeigt der Dauereinnässer keine Besserung, wird er mit dem Tragen der Gummi-Windel-Hose bestraft. Die muss er dann auch nach dem Telefonat mit der strengen Mama tragen und erhält Aufgaben, die er auszuführen hat. Denn wie er zu Bett geht und was das kleine Windelmännchen zu essen hat bestimmt die strenge Mami, denn die will schließlich das Beste für den kleinen Hosenscheißer. Und ist der ungehorsame Bubi wieder brav, so darf er wieder am Schnuller lutschen.

 

In den Windelfetisch-Rollenspielen mit der strengen Mama am Telefon erlebt er Windelsklave wahren Windelfetisch!

Gehorsam & Disziplin - Sklaven-Pünktlichkeits-Training

Disziplinierungsbericht der Sklaven-Nummer K023

 

Eine Minute ist eine Minute zuviel

Wie heisst es so schön: Auf die Minute kommt es an. Diese Redewendung hätte ich wohl besser wörtlich genommen. Eine knappe Minute zu spät klingelte ich vor einer Woche an Tor zum Fürstentum. Damals wurde ich von der Sklavin Pia begrüsst, da sich meine Domina, die Fürstin, Wichtigerem zu widmen hatte.

Bevor mir Pia den Befehl gab, ihr meine Kleider zu überreichen, schaute sie auf die Uhr, so dass sie meine klitzekleine Verspätung bemerkte. Als gehorsame Leibeigene und Sklaveneigentum der Fürstin berichtete sie dieser davon. – Und das war zugleich der Anfang des Spaziergangs, den ich heute durch Baden-Baden machen darf.

 

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Ich stehe am Bahnhof, in der Hand einen Umschlag mit fünf  Fotos sowie einem Stadtplan, den ich mir besorgt hatte. Der Umschlag mit den Bildern stammte von der Fürstin. „Du erbärmliches Nichts musst Dir meine Anwesenheit wieder verdienen, nachdem Du nicht pünktlich warst“, hatte sie mir am Telefon gesagt. „Du bekommst von Frl. von Rottenberger fünf  Fotos gemailt, die Du auszudrucken hast.

Alle zeigen sie Aufnahmen aus Baden-Baden. An jedem der abgebildeten Orte wirst Du am Samstag einen Gegenstand finden, der auf mein Geheiss hin dort deponiert wurde. Du reihst die Anfangsbuchstaben der Gegenstände aneinander, wobei Du die Nummerierung der Fotos zu beachten hast. Wenn Du mir das Codewort nennst, welches sich daraus bilden lässt, nehme ich mich Deiner wieder an. Dein Spaziergang startet um 14 Uhr, bis spätestens 16 Uhr teilst Du mir das Codewort telefonisch mit.“

 

Ich betrachte das erste Bild. Es zeigt ein Wasserspiel. Da ich mich zuvor ein bisschen eingelesen habe, ist mir sofort klar, wohin ich mich zu begeben habe. An Ort überlege ich, wo ich den Gegenstand wohl suchen soll. Da erblicke ich auf dem Teich, in unmittelbarer Nähe des Wasserspiels einen Delphin – natürlich einen aufblasbaren. Aha, das muss er wohl sein. Ich notiere ein D – und weiter geht’s.

Auf dem zweiten Foto sind viele Säulen zu sehen, ein langer Gang. Ich frage eine Passantin, ob sie mir sagen könne, wo dies sei, ich müsse es für einen Wettbewerb wissen. Sofort erklärt sie mir: „Das ist die Trinkhalle“ und zeigt mir den Weg. An Ort mache ich ausfindig, welche jene Säule ist, die auf dem Foto am deutlichsten zu sehen ist. Dahin begebe ich mich und finde einen Affen – natürlich aus Stoff. Ich notiere ein A. Da waren's nur noch drei Fotos.

Das Dritte zeigt eine Strasse oder einen Platz mit Cafés mit weissen und rosafarbenen Sonnenschirmen. Aus Erfahrung wird man klug, also frage ich wieder eine Fussgängerin. Und wieder lacht mir das Glück: Sie kommt zum eindeutigen Schluss, dass dies die Gernsbacher Strasse sein muss. Also, nichts wie hin.

Als ich das Foto nochmals betrachte, fällt mir im Vordergrund ein Blumentopf auf. Ich finde ihn, schaue ihn mir an und sehe zwischen den Blumen eine rote Nase liegen – natürlich aus Plastik. Somit notiere ich ein N. Noch zwei Bilder: Foto Nummer 4 zeigt einen weiten Platz, an dessen einem Ende ein Brunnen zu sehen ist. Wasser hat mir heute schon einmal Glück gebracht, also schreite ich zielstrebig auf den Brunnen zu. Und da liegt es auch schon im Wasser, ein knallgrünes Krokodil – natürlich aufblasbar, natürlich aus Plastik und natürlich notiere ich ein K. Die Zielgerade ist erreicht. Auf der letzten Aufnahme ist sowas wie eine Allee zu sehen, daneben eine seltsame Dachkonstruktion.

 

„Das letzte Foto kannst Du Dir sparen, die Fürstin hat das Codewort erweitert und mich beauftragt, Dich durch die restlichen Aufgaben zu begleiten“, höre ich plötzlich eine Stimme sagen.

Ich drehe mich um. Es ist Dienerin Pia. „Es geht nun mit ein paar schönen Strafen für Dich weiter, wobei die erste eigentlich eher der Erfüllung des Traums vom Fliegen nahekommt.

Komm mit, wenn Du Dir die verbleibenden Buchstaben verdienen willst!“ Wir gehen ein ganzes Stück zu Fuss. Dann zückt Pia einen Schlüssel, wir betreten ein Haus, sie verbindet mir die Augen, wie wenn es das Natürlichste der Welt wäre, und führt mich in einen Raum.

Hier höre ich die Schritte und das Getuschel mehrerer Frauen. Sie legen mir an den Händen, den Füssen, dem Oberkörper usw. Seile um. Es geht nicht lange, hänge ich in der Luft und werde hin und her geschubst.

B wie Bondage, geht es mir durch den Kopf, noch bevor die Damen meine Landung vorbereiten. Geschafft, denke ich. Da nimmt mir Pia die Augenbinde ab. Ich bin umzingelt von mehreren Ladies und Sklavinnen des Fürstentums, bloss meine Herrin, die Fürstin, fehlt.“Wenn Du Dich nun der Runde zu Spiel und Spass anbietest, verrate ich Dir sogar den nächsten Buchstaben“, haucht mir Pia nun ins Ohr.

Da kann ich ja nicht ablehnen. Da werde ich schon von Lady Lisa zu ihr zitiert, ich knie vor ihr nieder, worauf sie mir befiehlt, meinen Mund zu öffnen. Langsam lässt sie ihren Speichel in meinen Mund herunterfallen, da ruft mich schon Lady Zoe. Ihr muss ich die Füsse sauberlecken, doch dafür ist kaum Zeit, denn Sklavin Julia möchte sich über mich lustig machen, zieht ihr Höschen aus und setzt es mir als Mütze auf den Kopf.

 

So geht das eine gute halbe Stunde weiter, dann sagt Pia zu mir: „A wie anbieten, das war doch von Anfang an klar.“ In ihrem Element, fährt sie gleich weiter: „Nun werden Julia und ich Dich zu einem Ringkampf herausfordern.

Wir schenken Dir ein R!“ Doch diese Grosszügigkeit muss ja einen Haken haben. „Da wir Dir etwas schenken, dürfen wir dafür die Ausgangsposition des Kampfes bestimmen: Du legst Dich auf den Bauch.“ „Das ist unfair“, erwidere ich. „Okay, dann bekommst Du noch zusätzlich Handschellen angelegt. Bist Du nun zufrieden?“ Ich merke: Ich schweige besser, es kann sonst nur noch schlimmer werden.

Wie der Ringkampf verläuft? Sagen wir es mal so:

Würde ich mich im Spiegel betrachten, ich könnte nicht behaupten, dass Sieger so aussehen. Aber immerhin habe ich den Buchstaben gekriegt. Da liege ich nun, sichtlich erschöpft, da hat Pia einen Anfall von Grosszügigkeit: „Willst Du eine Pause?“ „Dagegen wehre ich mich nicht“, gebe ich zur Antwort. „Schön“, grinst sie und schon zaubert sie einen Keuschheitsgürtel hervor. „Wir verschaffen Deinem kleinen Freund gerne eine kleine Pause“, bekomme ich zu hören, bevor ich den KG angelegt bekomme und Pia triumphierend den Schlüssel zu sich nimmt. Mir bleibt wieder bloss der Buchstabe: ein K. „Wir gönnen Dir noch mehr Ruhe,

Du kommst jetzt in den Kerker in Isolationshaft, deshab schenken wir Dir ein E! E wie Erniedrigung! Aber denke nicht, dass Du Dir da sicher sein kannst. Du musst immer damit rechnen, dass irgendjemand auftaucht und irgendetwas von Dir will.

Noch ein Tipp: Falls Du Durst hast, kannst Du ja das Wasser vom Boden auflecken, das aus dem Keuschheitsgürtel tropft.“ Ein I, geht mir durch den Kopf, als ich im Kerker warte und warte bis mich jemand „besucht“. Und wieder ist es Pia, die auftaucht. Nun werde ich von ihr am Halsband auf Knien in den oberen Bereich des Hauses gezerrt. 

 

Da erblicke ich – endlich – die Fürstin, die zu mir sagt: „Du hast es schon fast geschafft. Den letzten Buchstaben bekommst Du von mir. Leg Dich auf den Boden, auf den Rücken! Die Fürstin stolziert über mich hinweg. Ob ich nun an Trampling oder an einen Teppich denken soll, ist egal. Ein T ist ein T. „DANKBARKEIT“, rufe ich der Fürstin von unten hinauf, „das ist es, was ich jetzt in diesem Augenblick empfinde. Zu und unter Ihren Füssen ist mein Platz, den ich weiterhin ehrenvoll einnehmen möchte.“ Die Fürstin zieht mich am Lederhalsband hoch, lässt sich von mir eine Zigarette anzünden und sagt in der ihr eigenen authentisch-dominanten Art: „Beginnend als Aschenbecher wirst Du Dich wieder hocharbeiten!“ Ich öffne meinen Mund und schweige.

Vom Telefonsklaven zum realen Eigentum der Domina

Femdom Fatale Erlebnisbericht der Sklaven-Nummer F343


Reise ins Ungewisse
Tatort Bahnhof Baden-Baden: Ich stehe da, am vereinbarten Ort, Autos fahren an mir vorbei. Ich kann das Pochen meines Herzschlags hören. Ich weiss nicht, wie das Auto der Fürstin aussieht, sie könnte also in jedem sitzen. Wieder nichts!
Doch dann wird ein Auto auffallend langsamer und langsamer, hält vor mir, die Wagentür öffnet sich. Soll ich es wagen, einen Blick in das Auto zu werfen? Ich wage es! Ich erblicke eine Dame mit einer ganz speziellen Ausstrahlung – zweifelsohne die Fürstin. Wie automatisch deute ich einen Hofknicks an – als Zeichen meiner Unterwerfung.
Mit ebenso klarer wie charmanter und dominanter Stimme sagt meine Domina,die Fürstin, zu mir: „Steig ein! Du nimmst auf dem Rücksitz Platz!“ Ich steige ein, kaum sitze ich da, sagt sie zu mir: „Neben Dir liegt eine schwarze Lederhaube."Ziehe sie über Deinen Kop!.“ Sofort greife ich nach der Lederhaube und tue, wie mir befohlen. Danach muss ich meine Hände mit den Handschellen verschliessen.

Nun fährt die Fürstin los. Ich habe keine Ahnung, wie lange die Fahrt dauern wird – geschweige denn, wohin sie führt. Die Fahrt dauert einige Minuten, die mir aber fast wie Stunden vorkommen. Irgendwann hält die Fürstin irgendwo an. Sie befiehlt mir auszusteigen. Ich frage schüchtern: „Mit dem Sack über dem Kopf und in Handschellen?“ „Habe ich was Anderes gesagt?“, erwidert sie kurz, knapp und klar. Ich steige aus, ohne zu wissen, ob ausser der Fürstin mich sonst noch jemand sieht. Egal, die Herrin weiss, was sie macht, ihr kann ich vertrauen. Nun höre ich neben dem stolzen Gang der Fürstin die Schritte einer weiteren Frau: „Ich freue mich, Dich zu sehen!“, sagt sie schmunzelnd, wohlwissend, um wen es sich bei meiner Wenigkeit handelt. Es ist – unverkennbar – die Stimme der rechten Hand der Fürstin, von Frl. von Rottenberger, der ich wohl noch oft begegnen werde.

Ich werde von den beiden ehrenswerten, dominanten Damen in ein Haus geführt, es geht eine Treppe hoch und dann in ein Haus, eine Wohnung, ein Büro oder was auch immer – ich sehe ja nichts. „Nun darfst Du Dich umschauen“, erklärt mir die Fürstin und zieht mir die Lederhaube vom Kopf.
Ich stehe tatsächlich in einem Büro, es muss sich um das Sekretariat des sadistischen Fürstentums handeln. Doch ehe ich mich umgeschaut habe – ich weiss bereits aus zahlreichen Telefonerziehungen mit meiner Domina, der Fürstin, dass Ruhepausen in ihrem Fürstentum für Sklaven ein Fremdwort sind –, richtet sich Frl. von Rottenberger mit strengem Blick an mich: Zieh Dich aus und bündele Deine Kleider so, dass sie ein Päckchen bilden.“ Ich entledige mich meiner Kleider, lege sie so zusammen, dass sie dem Befehl entsprechend daliegen. – Und ich stehe weiter nackt da, den Blicken der beiden mir vorgesetzten Ladys ausgeliefert.
Frl. von Rottenberger nimmt nun unter ihrem Pult eine Tüte hervor: „Pack all Dein Zeug, Kleider und Wertsachen da rein.

 

Ich gehorche sofort, entledige mich meiner Kleider und überreiche nun Frl. von Rottenberger die Tüte. „Bei mir sind Deine Sachen gut aufgehoben, mach Dir keine Sorgen.“ Natürlich kann sie sich dabei ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Und nun stellst Du Dich anständig hin, mit Blick gegen das Pult, die Hände über dem Kopf verschränkt, die Beine gespreizt!“, lautet die nächste Anweisung aus dem Munde der Fürstin. Es dauert keine fünf Sekunden bis ich genau so dastehe.

 

Die Herrscherin über das Reich – mit einer Reitgerte in der Hand – umkreist mich, so dass ich mir wie eine Beute vorkomme. Sie fasst mich an verschiedenen Stellen an, lässt die Reitgerte langsam über meinen Körper gleiten, wobei sich bei mir allmählich Erregung zeigt.
Wie wenn sie auf diesen Augenblick gewartet hätte, rollt Frl. von Rottenberger nun auf ihrem Bürosessel hinter dem Pult hervor, lehnt sich zurück, hebt ihr linkes Bein und schiebt mich eineinhalb Meter vom Pult weg – die ideale Distanz für ihr Vorhaben.
Nun lässt sie ihren Fuss meinen Innenschenkeln entlang hochgleiten bis sie – ihren Fuss zwischen meinen Beinen – zu spielen beginnt. Sie hat Spass daran zu sehen, wie sich da was regt und bewegt. „Genug, unser Neuling soll nicht denken, dass er zum Geniessen da ist“, unterbricht die Fürstin das Geschehen.
Sie befiehlt mich auf die Knie, legt mir ein Halsband an und zerrt mich zum Ausgang des Sekretariats. „Nun hast Du Dich zu bewähren. Wenn Du Sklavenwurm die folgenden Tests zu meiner Zufriedenheit absolvierst, dann wirst Du wieder hier im Sekretariat landen und die Ehre haben, Deine Unterwerfung zu besiegeln.

 

Auf Knien verlasse ich, hinter der Fürstin herkriechend, das Sekretariat. Frl. von Rottenberger schliesst die Tür.
Ich frage mich: „Hat sich mir soeben die Tür zum Fürstentum geöffnet? Werde ich wohl zum Spielball der Fürstin, der Ladys und der Sklavinnen? Die Zukunft wird es weisen bzw. die Fürstin bestimmen.

Domina Dinner Slave

Erlebnisbericht der Feeding-Sklaven-Nummer F987

 

Ein normal ereignisreiches Dinner
Es ist kalt im saditischen Reich, zumindest in einer Ecke desselben, zumindest da, wo ich mich gerade aufhalte. Ich spreche vom Kerker, meinem Nachtlager. Ich höre laute Schritte, das Klackern hoher Absätze, ein Poltern, dann öffnet sich die Tür. „Mitkommen Du Zuchtobjekt!“, werde ich angewiesen. Es ist Herrin Charlotta, die sich zu mir bemüht hat.

Ich folge ihr auf das Wort, werde von ihr mit einem Wasserschlauch abgespritzt. Danach geht es zügig weiter. Ich werde in den Saal geführt. Da sitzen sie schon, die Ladies des Hauses. Sie scheinen sich über mein Erscheinen zu freuen. Ich knie mich vor der Fürstin nieder, küsse ihre Stiefelspitzen und warte auf ihren Befehl, der umgehend erfolgt:

 

„Der Sklave bleibt zu meinen Füssen. Wenn immer eine Lady die Sklaven-Kreatur benötigt, kriecht der Sklavenwürm unverzüglich zu ihr. Das ist die einzige Chance ein kleines Häppchen zu ergattern.“ Gelächter.

Es dauert nicht lange, da ruft mich Lady Etienne. Sie nimmt einen Schluck Kaffee und lässt ihn gleich in meinen Mund runtertropfen. Danach kaut sie etwas, ich weiss nicht was, spuckt es aus und zeigt mir mit dem Finger, was sie erwartet. Ich eile und esse es vom Boden auf. So werde ich weitergereicht, mal bekomme ich etwas Flüssiges, mal etwas Festes ab. Dann ruft mich die Fürstin. Ihre Füsse sind mit Joghurt bedeckt. „Alles auflecken, inklusive Sohle und Zwischenräume der Zehen.“


Danach befördert mich meine erhabene Herrin unter den Tisch, wo ich flach daliegen muss. Alle Ladies benutzen mich als Fussmatte, als Fusslecksklave und natürlich bekomme ich diverse Füsse auch zwischen meinen Schenkeln zu spüren.

Auch jetzt darf ich essen, was es gerade für mich abwirft. Die Sklavenernährung hat hier Stil – den Stil der konsequenten Erniedrigung. Wieder gibt es einige vorgekaute Brocken.

Die Fürstin macht sich einen Spass daraus, und veranlasst Lady Abigail, flüssiges zu sammeln. Sie geht mit einem grossen Glas von Lady zu Lady, von Sklavin zu Sklavin. Alle werden sie ausnahmslos dazu aufgefordert, einen Schluck zu spenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Wasser oder ein anderes Getränk handelt.

Die Mischung macht’s. Bei einem Sklaven ist es eh egal, wie die Mischung aussieht, er ist froh, dass er genug bekommt und das gar aus dem Mund der verschiedensten ihm vorgesetzten Ladys. Ich darf unter dem Tisch hervorkriechen..

 

Sklavin Pia nähert sich mir, sie hat wie aufgeblasen wirkende Backen. Sie muss sich den Mund mit Speisen gefüllt haben, vermutlich direkt in der Küche. Sie beginnt mich zu knutschen, wobei sie mir mit ihrer Zunge immer mehr Nahrung in meinen Mund schiebt... 

Die Ladies kosten es, das Sklaven-Subjekt, im wahrsten Sinne des Worten aus und die Sklavinnen lassen sich das devote Stück auf der Zunge zergehen!

Miet-Sklave einer dominanten Lady


Erlebnisbericht des Mietsklaven M408

 

Gebucht

Donnerstagmorgen, ich sitze wie üblich im Büro. Es trifft eine SMS ein, auch nichts Aussergewöhnliches. Seitdem meine Domina, die Fürstin über meine Handynummer verfügt und ich für Sie – wenn immer möglich – 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss, schaue ich noch schneller nach, wer mir eine Mitteilung gesendet hat.

 

Für einen Augenblick steht mein Atem still: „Eine Dame hat Dich gebucht. Du wirst heute um 19 Uhr am Bahnhof in Basel sein, da, wo die Taxis stehen. In der Hand wirst Du eine zusammengerollte Zeitung halten. Hoheitlich, Die Fürstin“. Zum Glück habe ich am Nachmittag keine Termine, so dass ich umgehend die Bestätigung an die Fürstin sende: „Ja, Fürstin.“ Danach fühlt sich der Arbeitstag unheimlich lang an. Ich weiss ja überhaupt nichts über die Dame, weder wie sie aussieht noch was sie mit mir vorhat, so dass mir unweigerlich Fantasien durch den Kopf gehen.

 

Ich konsultiere den Fahrplan. Der Zug, der um 18.53 Uhr in Basel eintrifft, müsste reichen, doch ich ziehe es vor, einen Zug früher zu nehmen. Wenn ich ein wenig warten muss, spielt dies keine Rolle, die Dame darf ich aber keine Sekunde warten lassen. Ehrensache nennt sich das. Pünktlich bzw. fünf Minuten früher stehe ich da, wo ich sein muss. Und tatsächlich: Punkt 19 Uhr spricht mich eine Dame mit strengem Blick und nettem Lächeln an: „Komm mit, es beginnt.“ Schliesslich hat sie keine Zeit zu verlieren, Zeit ist Geld und Geld hat sie für mich bezahlt.
Nach wenigen Metern steigen wir in ihr Auto ein. Ich darf neben ihr auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

Sie greift mir zwischen die Beine und meint: „Scheint was vorhanden zu sein, gut so, das werden wir noch brauchen.“ Dann fährt sie los und erklärt mir, dass wir nun in ein nahegelegenes Hotel fahren, wo sie ein Zimmer gemietet hat. Als sie bremst, wir am Zielort angekommen sind, steigen wir aus. Sie heisst mich in der Hotellobby zu warten, geht zur Réception. In zwei Minuten ist die Sache erledigt, sie gibt mir einen kleinen Wink und ich folge ihr.

 

Die Dame öffnet die Zimmertür, wir gehen hinein. Sie setzt sich auf einen Sessel, lässt sich von mir aus der Hotelbar ein Getränk reichen und sagt mir: „Jetzt will ich alles sehen. Du wirst Dich jetzt ganz langsam für mich ausziehen und auf dem Bett räkeln. Ich beginne mich auszuziehen, lege meine Kleider vor die Füsse der Dame, was ihr offensichtlich zu gefallen scheint und räkle mich auf dem Bett, berühre mich dabei. „Steh auf und komm zu mir. Stell Dich vor mich hin.

Die Dame fasst mich an, wo sie will, interessiert sich ganz besonders für... Ich geniesse es! Doch dann bricht sie ab: „Ich wollte bloss mal sehen, wie gross er ist. Jetzt gehen wir runter essen, zieh Dein Hemd an, unter der Hose trägst Du nichts.“

Im Restaurant erhalten wir die Speisekarten. „Hast Du schon was ausgesucht?“, fragt die Dame. „Ja, das Kalbsschnitzel“, antworte ich. „Eine gute Wahl, ich bestelle Dir Fisch“, meint sie, bevor wir ein „normales“ Gespräch führen. Sie freut sich über Gesellschaft, schätzt offensichtlich eine gepflegte Unterhaltung. Es ist kurzweilig. Als die Gäste am Nebentisch gehen, fliesst immer mehr Erotik in unsere Kommunikation ein. Unter dem Tisch bewegt sich ein Fuss der Dame, der sich mir stetig nähert. Oberhalb wirft sie mir vielsagende Blicke zu,
Auf Dessert und Kaffee möchte die sadistische Lady verzichten – unter einem Nachtisch stellt sie sich heute offenbar was ganz Anderes vor.

Was während dieser Nacht im Zimmer alles passiert, darf nicht nach aussen dringen, Diskretion ist oberstes Gebot, aber so viel sei verraten: Wenn ich nicht ans Bett gefesselt bin, darf ich bei dieser unerbittlichen Herrin bloss geknebelt und auf Brustwarzen im Zimmer umherkriechen.

 

Abrichtung zum BDSM Cuckold

 

Es klingelte zweimal

Das Telefon klingelte. Die Nummer kannte er nicht. Er nahm ab und hörte am anderen Ende eine männliche Stimme. Seine Hoffnung, es könnte seine Herrin sein, verflog augenblicklich. Doch dann sagte die Stimme: "Ich rufe im Namen Deiner Herrin an. Du musst heute um 21 Uhr bei der Feuerstelle am Waldrand sein. Du weisst bei welcher." Ehe er nachfragen konnte, hörte er bloss noch den Summton. Aufgelegt. Was blieb ihm anderes übrig, als um 21 Uhr an der Feuerstelle zu sein? Er beeilte sich, da er genau wusste, dass seine Herrin Unpünktlichkeit nicht ausstehen konnte.

 

20.55 Uhr: Er hatte es geschafft, stand bei der Feuerstelle – allein. Allein? Da sah er plötzlich einen weissen Umschlag, mit den Initialen seiner Gebieterin versehen, am Rande der Feuerstelle liegen. Er öffnete den Umschlag. "Gehe bis zur ersten Lichtung in den Wald hinein, da findest Du einen Baum, an dem ein rotes Band befestigt ist. Von dort gehst Du im rechten Winkel zum Weg nochmals fünfzig Meter in den Wald hinein." Er erstarrte. Fantasien gingen ihm durch den Kopf. Ob seine Herrin wohl eine besonders schöne Überraschung für ihn vorbereitet haben mochte?

 

Er hörte Geräusche, menschliche Geräusche. Da erblickte er eine weit ausgebreitete rote Decke. Daneben standen seine Herrin und ein fremder Mann – die Herrin aufreizend gekleidet, der Mann nackt. Als die Herrin ihren Sklaven erblickte, zog sie den Fremden auf die Decke, legte ihn auf den Rücken und begann ihn erst sachte, dann immer bestimmter zu fordern, anzutreiben und schliesslich geradezu zu Höchstleistungen zu zwingen.


Ein Gesichtsausdruck spricht Bände. Der Sklave sah gar zwei Gesichter, an denen er die Lust und den Genuss ablesen konnte. Da glitt die Hand des Sklaven, ohne dass er es bewusst wahrgenommen hätte, in seine Hose, wo sie allerdings auf harten, gepanzerten Widerstand stiess.


Es klingelte – nicht so laut wie das Telefon, aber es tönte in seinem Ohr umso unerbittlicher. Es war der Klang des Vorhängeschlosses seines Keuschheitsgürtels, welches mit dem Metall in Berührung gekommen war. Hätte der Sklave sich jetzt im Spiegel erblicken können, hätte er den feinen Unterschied zwischen lustvollem Genuss und lustvollem Schmerz erkennen können.
Doch dann vergegenwärtigte sich der Sklave seiner Rolle. Er sah, wie es seiner Herrin sichtlich Spass machte, vor seinen Augen sich von einem Mann das zu nehmen, was sie wollte. Dies sollte dem Sklaven genügen. Das Wohl und das Glück seiner Herrin sind schliesslich - zwangsweise - sein Wohl und sein Glück.


So stand er da, schaute zu, musste zuschauen und weiter zuschauen bis die Herrin sich erhob, wobei sie ihrem Sklaven ein triumphierendes Lächeln zuwarf – und ihre Hand hochhielt.
In ihrer Hand wurden die ersten Sonnenstrahlen reflektiert. Der Sklave erkannte sogleich, dass es ein Schlüssel war, der dafür verantwortlich war. Unschwer zu erraten, dass dieser Schlüssel zum Vorhängeschloss gepasst hätte, Ja, der Schlüssel hätte gepasst, doch die Herrin bewegte sich auf ihren Sklaven zu, um ihm wortlos sein Halsband anzulegen und ihn an der Leine zum in der Nähe geparkten Auto zu führen. Den anderen Mann liess sie zurück, er hatte seine Aufgabe erfüllt. Als ihr Sklave dies realisierte, kam in ihm ein Gefühl des Stolzes auf. Er war sich nun sicher, dass ihn seine Herrin nicht abzuschieben gedachte.

 

Vor dem Auto kniete der Sklave nieder und küsste die Stiefelspitzen der Herrin. In diesem Augenblick wurde dem Sklaven bewusst, dass er in Zukunft einfach die Befehle seiner Gebieterin befolgen sollte, ohne gross nachzudenken oder sich gar in Fantasien hineinzusteigern.

 

Meine Stimme wird Dein ungezügeltes Stück durchdringen.

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